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Neue Edition im Haupt Verlag: Postkartenbücher

Die soeben veröffentlichte Edition Postkartenbücher macht die besten Motive aus ausgewählten Haupt-Publikationen zugänglich. Jedes Postkartenbuch enthält 40 Ansichtskarten, umgeben von einem edlen Einband und problemlos heraustrennbar. Die kleinen, preisgünstigen Büchlein sind bibliophil ausgestattet, vielseitig verwendbar und eignen sich wunderbar als Geschenk.

 

Ansichtskarte aus «Alexander von Humboldt und die Botanik – das Postkartenbuch», Haupt Verlag, © Universität Bern, Foto Hans Grunert

Wir starten die Edition mit einem Postkartenbuch, das perfekt ins Humboldt-Jahr 2019 passt. Der große Wissenschaftler und Forschungsreisende (1769-1859) wurde vor 250 Jahren geboren. Das Postkartenbuch «Alexander von Humboldt und die Botanik» ist eine Bilderreise in 40 Motiven. Sie führt durch Humboldts Leben von seinen lichtlosen Funden im Bergbau über den kolossalen Drachenbaum von Oratava bis zu den farbenfrohen Gewächsen der Neuen Welt. Seine Darstellung des Quindío-Passes ist voll genau beobachteter Details, die Vulkane von Turbaco lassen von Abenteuern in einer exotischen Natur träumen. Viele prächtige Stiche wurden nach Humboldts Bleistiftzeichnungen gefertigt, und eine Originalzeichnung liegt nun als Postkarte vor. In einem bekannten Gemälde hält Humboldt eine leuchtende Rhexia speciosa in der Hand. Sie steht für seine Entdeckungen in der südamerikanischen Wildnis, während filigrane Gräser von der Expedition nach Zentral-Asien zeugen. Das «Tableau physique» schließlich leistet die große Synthese: In seiner «Pflanzengeografie» hat Humboldt die Pflanzen nicht mehr nur einzeln klassifiziert, sondern in geografische und ökologische Kontexte gestellt.
Sowohl für Botanikbegeisterte als auch allgemein historisch Interessierte ist dieses Postkartenbuch ein kleines, feines Geschenk.

Das Postkartenbuch «Alexander von Humboldt und die Botanik» erscheint als Ergänzung zum umfassenden Sachbuch «Botanik in Bewegung – Alexander von Humboldt und die Wissenschaft der Pflanzen» von Oliver Lubrich und Adrian Möhl, das im Mai 2019 im Haupt Verlag publiziert wird.

Mit dem zweiten Postkartenbuch knüpfen wir an einen unserer Bucherfolge des letzten Jahres an: Das Postkartenbuch «Alte Apfel- & Birnensorten» enthält 40 Ansichtskarten mit Bildtafeln aus dem preisgekrönten Buch «100 alte Apfel- und Birnensorten», dem bibliophilen Nachdruck von Gustav Pfau-Schellenbergs «Schweizerische Obstsorten» aus dem Jahr 1872. Die Schönheit dieser Illustrationen vermag die Betrachter noch heute zu begeistern. Der liebevoll editierte Nachdruck erhielt als «Bestes Buch zur Gartengeschichte» den Deutschen Gartenbuchpreis 2018.

Baumanns Reinette, Ansichtskarte aus «Alte Apfel- und Birnensorten – das Postkartenbuch», Haupt Verlag, © Deutsche Gartenbaubibliothek

Weitere Postkartenbücher in gleicher Ausstattung und Qualität sind bereits in Planung.


Verlosung

Möchten Sie auch gerne ein solches Schmuckstück an Postkarten zu Hause haben? Dann machen Sie bei unserer Verlosung mit!
Unter allen Teilnehmenden verlosen wir zehn Postkartenbücher, 5x Alexander von Humboldt und die Botanik und 5x Alte Apfel- & Birnensorten.

Schreiben Sie einen Kommentar unter diesen Beitrag und beantworten Sie eine der Fragen:

1. Wie könnte diese Apfelsorte heißen? 

Ansichtskarte aus «Alte Apfel- und Birnensorten – das Postkartenbuch», Haupt Verlag, © Deutsche Gartenbaubibliothek

Als kleiner Tipp: Die Apfelsorte trägt eine Jahreszeit und eine glänzende Farbe im Namen. Und wir haben diese Sorte für unsere Weihnachtskarte im Jahr 2017 verwendet. Die Antwort muss nicht zwingend richtig sein. Wir sind gespannt auf Ihre Kreationen.

2. Wem würden Sie eine Humboldt-Postkarte schicken?

Beantworten Sie eine der Fragen und nehmen Sie so an der Verlosung teil.

Die Verlosung ist beendet.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von uns schriftlich benachrichtigt. Erhalten wir innerhalb einer Woche keine Rückmeldung, behalten wir uns vor, den Gewinn neu auszulosen.

Teilnahmebedingungen:

Jede Person darf nur einmal teilnehmen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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48 Gedanken zu „Neue Edition im Haupt Verlag: Postkartenbücher

  1. Ich weiß es nicht genau, aber es könnte die Sorte Wintergold sein. Dazu passen würde aber auf jeden Fall auch der Name Gelb-Goldener-Traum. Ich würde mich im Falle eines Gewinns sehr über das Botanik-Postkartenbuch freuen.

  2. „Goldener Herbstapfel“ wäre auch ein schöner Name für diese Sorte.
    Ich würde meine beste Freundin mit einer so tollen Postkarte beglücken.

  3. >>Gold-Sommerapfel<< fällt mir spontan ein……Äpfel sind bekanntlich sehr gesund, jedoch verträgt sie nicht jeder. Viele der alten Apfelsorten sind ja aus diesem Grund aktuell begehrt, weil von ihnen kaum Allergiepotential ausgeht und somit der Genuss von Äpfeln wieder möglich wird. – Die erste der besonders schön gestalteten Postkarten würde ich sofort an meine Schewster versenden, damit sie erfährt, wie oft ich an sie denke.

  4. Ob „Roter Winterkalvill“ oder „Winter-Goldparmäne“, Hauptsache, die Äpfel sind knackig und frisch. „Goldenes Herbstleuchten“, „Tiefrotes Winterglühen“, „Zartrosa Frühlingserwachen“ oder“Pfisichfarbener Sommerwind“ wären doch auch wundervolle Apfelnamen. Über eines der Postkartenbücher würde ich mich freuen, denn ich zaubere meinen Lieben gern (ganz altmodisch) mit ein paar netten Zeilen ein Lächeln ins Gesicht.

  5. Ich würde die Sorte Sommergoldäpfelchen nennen, wobei ich glaube zu wissen, welche es ist. Eine Karte würde ich an meine liebe Schwester schicken, die auch eine Freundin der alten Sorte ist.
    Freundliche Grüße A. Acker

  6. Finkenwerder Herbstprinz und eine postjarte fuer meine Freundin Emine gezer

  7. Ich würde mich riesig auf ein Postkartenbuch freuen, denn dann könnte ich meiner lieben Brieffreundin aus Indien eine Postkarte schicken! :)

  8. Für diese „winter-goldmarie“ würd ich mir extra einen garten zulegen 😉 bis es aber soweit ist könnte die gerahmte karte (vielleicht gold) meine wand schmücken.
    petra

  9. „Goldener Herbst“ fände ich schön! Und Postkarten schreibe ich am liebsten meiner 94-jährigen Tante. Grüße von Vera

  10. Wie wäre es, den Apfel „Goldenen September“ zu taufen? Vielleicht würde sich in meinem Garten noch ein Plätzchen in meinem Garten finden. Einfach ein Reis auf dem „Damendorfer Streifling“ veredeln.
    Die Karte von Humbold würde ich meinem Bruder in Kanada schicken. Bis dorthin ist Humbold zwar nicht gekommen. Aber er genießt in ganz Amerika großes Ansehen.

  11. Zu der „Goldparmäne“ würden mir viele Namen einfallen, wobei der eigentliche Name schon wunderschön und besonders ist. „Herbstschatz“, „Goldene Ernte“ oder „Goldener Schatz vom Winterfürst“ würden auch passen! Die Postkarte würde ich meiner Mutter schicken, sie hat einen alten Apfelgarten und würde sich die Karte sicherlich einrahmen und in den Wintergarten hängen. Viele liebe Grüße!

  12. Ich würde sagen, dass könnte ein Roter Herbstkalvill sein ? Die Postkarte würde ich dem Bruder meiner Lieblingsbuchhändlerin schicken. Er setzt sich für den Erhalt alter Apfelsorten ein und von ihm habe ich eine Landsberger Renette bekommen-sehr lecker 😋

  13. Vielleicht Wintergold? Herbstkupfer würde sich aber auch nett anhören 😏
    Ich würde auf jeden Fall meiner Mama diese Karten schicken, sie hat noch alte Obstsorten im Garten. ❤️
    LG Daniela

  14. „Goldener Herbstprinz“ würde meine Eigenkreation heißen. Tatsächlich handelt es sich um die alte Apfelsorte „Wintergoldparmäne“. Eine Postkarte würde ich gleich an meine Freundin versenden, um sie zu überraschen.

  15. Hallo zusammen!
    Der Apfel heißt Goldparmäne und ist super lecker! Gibt’s leider nicht im Supermarkt, dafür manchmal auf alten Obstwiesen und auf dem Markt.
    Alexander von Humboldt: über diesen Forscher hab ich als Teenie schon alles verschlungen was mir in die Hände kam. Wandelte kürzlich auf Teneriffa auf seinen Spuren….
    Einen schönen Abend und liebe Grüße Maren

  16. Hallo zusammen,
    Mir würde „Güldene Atlasfrucht“ dazu einfallen.
    Und ich finde es sehr traurig das Steuobstwiesen stählernen Gebäuden weichen müssen. Deren Früchte tragen noch Geschmack und Erinnerungen. Ich denke dass ich die Postkarten einrahmen möchte. Liebe Grüsse aus Thüringen

  17. Ich würde ihn einfach APFEL nennen und ihn Präsident Trump schicken, damit er sich auf das Wesentliche besinnt. Die Karte würde ich als Buchzeichen behalten.
    Lisa

  18. Um einen Adamsapfel handelt es sich defintiv nicht. Es könnte sich jedoch um die Wintergoldparmäne handeln. Mit dem Gewinn würde ich bestimmt meiner Mutter eine große Freude bereiten, da sie schöne Postkarten sammelt.

  19. Als Kind habe ich Stunden damit zugebracht, Mostäpfel zusammenzulesen, und mir damit ein Sackgeld verdient. Ich tippe drum mal auf Maigold – und ich würde die Karte meinem Vater schicken, der seine „Hostett“ voller alter Hochstämmer noch immer hegt und pflegt.

  20. Ich hab keine Ahnung- aber tippe auf Herbstgold. Eine Freundin hat dieses Jahr alte Sorten gepflanzt. Die kriegt die Karten.

  21. Vielleicht Wintergoldpamäne.
    Ich würde die Karten an Freunde und Verwandte schicken.
    Ich würde mich freuen. Viele Grüße
    Reinhild

  22. Winter-Goldparmäne .
    Postkarten würde ich schicken an alle Freunde und Verwandte. Ich liebe Papeterie jeglicher Art und schreibe ganz altmodisch noch Briefe und Postkarten.

  23. Ich würde eine Postkarte an meine ehemalige Kommilitonin schicken, die sich sehr für alte Obstsorten interessiert und sich sicher sehr darüber freuen würde :)

  24. Der Apfel könnte Herbstleuchten heissen. Das Gelb des Herbstes mit dem leuchtenden Rot.

  25. Es handelt sich wahrscheinlich um den leckeren
    „HauptVerlagschen Goldapfel“.
    Mit dem Gewinn würde ich meiner Mutter eine Überraschung machen, denn sie ist eine begeisterte Gärtnerin und liebt alles, was mit dem Thema „gärtnern“ zu tun hat!

  26. Vielleicht handelt sich um die Apfelsorte „Herbstliche Goldrenette von Blenheim“…..Mit einer der bezaubernd schönen Humboldt-Postkarten würde ich meine beste Freundin mit lieben Grüßen überraschen, denn sie mag und sammelt schöne Dinge aus Papier.

  27. Ich hätte auf Cox-Orange,Goldparmäne oder Renette getippt, also taufe ich den Apfel auf Herbstrenette..Die Büchlein sind zauberhaft !!! Herzliche Grüße, Johanna

  28. Ich tippe auf die Wintergoldparmäne!

    Eine Karte würde ich sicher meiner Schwester schicken.

    Danke für diese schöne Verlosung!

  29. wintergold – und die apfelgrüße halten jeden empfänger gesund!
    an apple a day… :)
    …bis nur noch ein „Gröibschi“ oder ein „Gigetschi“ oder ein „Bütschgi“ oder gar ein „Bitzgi“ übrig ist… liebe grüße in die schweiz

  30. Ist denn noch Platz im Lostopf? Gerne hüpfe ich auch noch rein.. ich werde Frage 2 beantworten: bestimmt würde ich einige Karten an liebe Blogger- und Instagram- Freunde verschicken. Da gibt es immer wieder einen Grund Schneckenpost zu verschicken. Und wenn der Garten erwacht gibt es bestimmt Grüsse aus dem Garten zu verschicken und ich hätte dann die perfekt-passenden Karten dazu..

  31. Sieht verlockend aus! Er heißt sicher „Herbstleuchte“ und ich würd die Äpfel nicht verschicken, obwohl ich leidenschaftlich gern Post versende, ich würd die Ansichten mit in die Schule nehmen ;) Jede neue Zeichen-Gruppe startet mit einem Apfel Stillleben und vorher inspirieren wir uns gern!

  32. Herbstgoldette klingt schön, wird’s aber wohl nicht sein… die Postkarten wären ab sofort die neuen Geburtstagskarten für alle Verwandten und Bekannten ✨

  33. Wintergoldparmäne – ein leckerer Apfel! Wie gerne würde ich die Karten verschicken…!😊

  34. Die Wintergoldparmäne ist mein Tipp. Die Karte schicke ich meinem vater, vorn dem ich die Streuobstwiese erhalten habe.

  35. Ich taufe den Apfel ‚Sommerrotstreifling‘ und schicke eine Karte meiner Mutter, die früher immer das beste Apfelmus aus eigenen Äpfeln gekocht hat!

  36. L’hiver d’or – über die botanischen Postkarten würde ich mich sehr freuen!

  37. Es ist der Apfel Winter Goldparmaene. Ich wuerde meine Oma eine Karte schicken die selber ein Obst und Gemüsegarten betreibt☺️

  38. Herbstgold ist mein Tipp und ich würde eine Karte an die liebe Christine schicken.

  39. Ich würde den Apfel „Herbstglück“ nennen und schicken würde ich sie an eine liebe Brieffreundin, mit der ich im Kontakt bin, seit wir 12 Jahre alt sind.

  40. Ganz klar :
    „Sommergold“ – der Schatz aus dem Garten 🍎🍃

    Würde mich sehr über die besonderen Karten freuen und andere Menschen mit Post erfreuen ☉🌹

  41. Ich würde gerne das ganze Postkartenbuch meiner Schwägerin schenken. Sie liebt Postkarten und ganz besonders dieses Büchlein. Wäre wunderbarst wenn das klappt.

  42. Sommergoldhähnchen! Ah nein, das ist ja ein Vogel. Ich würde mich trotzdem über Postkartenbuch freuen! Beste Grüsse von der Vogelwarte! Matthias

  43. Was macht Frau: googelt “ alte Apfelsorten“. Das lohnt sich. Hätte nie gedacht dass es soooo viele gibt! Ich entscheide mich für Sommerzitrone.
    Ich schreibe gerne schöne Karten, und eure Idee motiviert zusätzlich zum schreiben oder die hübschen Büchlein zu verschenken. Ich freue mich über diese Neuerscheinung!

  44. Das dürfte die Winter-Goldparmäne sein? Na, ich muss ehrlich zugeben, ich bin dem Tipp mit der Weihnachtskarte nachgegangen…und dabei wieder über so viele feine Bücher gestolpert, dass sich die Wunschliste weiter gefüllt hat. Ich bin eifrige Kartenschreiberin, gerne nutze ich selbst gestaltete Karten, aber manchmal muss es schnell gehen und da würde ich mich sehr über solch ein wunderbares Büchlein freuen! Herzliche Grüße, Verena

  45. Die Apfelsorte: Winter-Goldparmäne. Ich gestehe, ich habe nachgeschaut. Sonst würde ich mich sehr freuen, eines von den Postkartenbüchern zu gewinnen. Mich entschleunigt es ungemein, wenn ich mich mit solchen „ Schätzchen“ befasse. Herzlichst Susanne

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