Wilde Kräuter-Kracher

Wer sich gerne in der Natur aufhält und wandern geht, kann vor allem jetzt im Sommer die Vielfalt an aromatisch duftenden wilden Blumen und Kräutern bestaunen. Wer außerdem gerne gut isst, wird sich über die zahlreichen essbaren Pflanzen freuen, die sich unter den «schönen Wilden» finden.

Ich gehöre zu der Spezies «Natur-, Wander- und Essfreudiger», weshalb ich mich über das Erscheinen von «Aromatische Bergkräuter» sehr gefreut habe. In dem Buch haben Köchinnen und Köche 50 originelle Rezepte mit aromatischen Bergkräutern kreiert, praktischerweise werden diese Pflanzen auch im Buch alle portraitiert, um sie leicht bestimmen zu können. Es ist also ein wunderbarer – und nicht zu schwerer – Begleiter auf Wanderungen.

Im Juli und August stelle ich Ihnen alle zwei Woche ein Rezept aus aromatischen Bergkräutern vor.

Heute sind es die wilden «Kräuter-Kracher», eine selbst gebackene Knabberei, die gut zu einem Joghurt-Dip oder einem kühlen Bier passt.
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Lob des Unkrauts?!

Lob des Unkrauts? Naja – wenn ich die Winden in meinem Blumenbeet sehe (und entfernen möchte) bin ich jeweils weit weg von einem «Lob». Doch auch wenn ich mich manchmal über die (unerwünschten) Beikräuter aufrege, pflege ich trotzdem einen relativ entspannten Umgang mit ihnen. Deshalb stimme ich unserer Autorin Brunhilde Bross-Burkhardt natürlich zu. Es lohnt sich nämlich, sich die positiven Eigenschaften von Un-, Bei- oder Wildkräutern einmal vor Augen zu führen.DSC_0768 Weiterlesen >