Skizzen aus sechs Jahrhunderten

Auf wunderschön illustrierten Seiten nehmen uns Helen und William Bynum mit auf einen Ausflug ins Grüne zwischen zwei Buchdeckeln – und das in zweierlei Hinsicht: Es sind sowohl Bilder aus aller Welt als auch Bilder seit 1480 versammelt. Das Werk «Das Wesen der Pflanze – Botanische Skizzenbücher aus sechs Jahrhunderten» zeigt handgemalte und -gezeichnete Repräsentationen der Botanik. Die Künstler stellten die Natur jeweils gemäß ihrer Wahrnehmung dar, was auch Einblick in verschiedene Weltansichten erlaubt.

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HauptAutor: Adrian Möhl

Naturbücher sind eine HAUPTsache im Verlagsprogramm. Adrian Möhl, Botaniker und Haupt-Autor, sitzt mit Cheflektorin Regine Balmer im Botanischen Garten Bern und beantwortet Fragen zu seiner Leidenschaft für die Botanik und zu seinem Buch «Flora amabilis». Diesen Herbst neu erschienen ist «Deutschlands Flora amabilis».

Das Interview stammt aus dem Magazin «111 Jahre Haupt».

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Die neue App: Feldbotanik

Der Artentrainer für 725 Arten mit über 5’000 Bildern

Die neue Feldbotanik App ist ein handliches Tool für alle, die ihr Wissen zur Feldbotanik spielerisch aufbauen und trainieren wollen. Während beim dazu passenden Buch «Grundlagen der Feldbotanik» die Wissensvermittlung zu 80 Familien und 60 Gattungen im Vordergrund steht, fokussiert die App mit 725 porträtierten Arten gezielt auf das Trainieren und Aufbauen der eigenen Artenkenntnisse.

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Botanik-Event

2018 ist ein Botanik-Jahr bei Haupt: Gleich neun Neuerscheinungen und überarbeitete Neuauflagen wurden dieses Jahr veröffentlicht, dazu ein großes Update der Flora Helvetica App – und die Lancierung der Feldbotanik App steht ebenfalls kurz bevor.

Dies wollten wir gemeinsam mit allen Beteiligten feiern. Zahlreiche Autorinnen und Autoren, Freunde des Hauses, Botanikerinnen und Botaniker sind unserer Einladung gefolgt. Matthias Haupt begrüßte die anwesenden Gäste, darunter auch den Ehrengast Gerhart Wagner, einer der Autoren der Flora Helvetica. Gemeinsam mit Konrad Lauber hatte der unterdessen 98-Jährige 1996 die erste Auflage der Flora Helvetica veröffentlicht. Gerhart Wagner erinnerte daran, dass Konrad Lauber damals 2999 der 3000 Bilder selber gemacht hatte – nur ein einziges Bild stammte von jemand anderem. Weiterlesen >



Fotosafari am Stadtrand

Efeu, Farne, Moose – aber auch Pflanzen, die aus Mauer- und Pflasterritzen wachsen oder (von wem wohl?) angeknabbert wurden – sind mir auf einem kurzen Mittagsspaziergang am Stadtrand begegnet:

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Invasive Gartenpflanzen: Interview mit Norbert Griebl

In seinem neuen Buch «Gärtnern ohne invasive Pflanzen» stellt Norbert Griebl 70 invasive Pflanzen vor, die immer noch häufig in unseren Gärten und Parks angepflanzt werden und bereits jetzt Probleme verursachen oder zukünftig zu einem Problem werden könnten. Er empfiehlt zu jeder Pflanze eine heimische Alternative, die gut in einen ökologisch wertvollen Garten passt.
Wir wollten von ihm wissen, was Gartenbesitzer gegen die Ausbreitung invasiver Pflanzen tun können und wie er die zum Teil polemisch geführte Diskussion um die Bekämpfung invasiver Pflanzen sieht.

Typische Bahndammvegetation mit Götterbaum und Kanadischer Goldrute

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Ein ganz besonderes Herbarium

Bunt und gestochen scharf leuchten Blüten, Blätter, Staubgefäße und Früchte auf schwarzem Grund: Ingeborg Niesler und Angela Niebel-Lohmann gewähren in ihrem «Bildatlas der Blütenpflanzen» einen überraschenden und einmaligen Blick auf Blütenpflanzen. Doch wie entstehen die eindrücklichen Bilder? Und wie kam es überhaupt dazu? Wir haben bei Ingeborg Niesler nachgefragt.

Abbildung aus «Bildatlas der Blütenpflanzen» von Ingeborg Niesler und Angela Niebel-Lohmann

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Buchvernissage «Flora amabilis»

Welche 100 Pflanzen sollte jede Schweizerin und jeder Schweizer kennen? Für Diskussionsstoff an der Vernissage der «Flora amabilis» war gesorgt!

Am letzten Freitag versammelten sich im Botanischen Garten in Bern Freunde, Bekannte und Verwandte, um mit Adrian Möhl und Denise Sonney die Neuerscheinung «Flora amabilis» zu feiern. Weiterlesen >



«Das Herbarium des Felix Platter» in der Burgerbibliothek Bern

img_1383In der Burgerbibliothek Bern liegt ein außergewöhnlicher Schatz, den es neu zu entdecken gilt: Das Herbarium des Basler Stadtarztes Felix Platter (1536-1614) ist das älteste noch erhaltene Herbarium der Schweiz und eines der ältesten weltweit. Anlässlich des Erscheinungstermins von «Das Herbarium des Felix Platter» haben wir zusammen mit der Burgerbibliothek ins Archiv eingeladen und Journalisten das Buch vorgestellt.

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