Heilsame Wildpflanzen – Hochsommer

Wenn die Sommerlinde und das Johanniskraut blühen, ist der Hochsommer eingezogen. Jetzt wird es Zeit die wärmenden und kräftig duftenden Kräuter der hochsommerlichen Pflanzen zu sammeln.
Im Zyklus des phänologischen Kalenders wandeln wir vom Vorfrühling bis zum Winter auf den Spuren der Natur und entdecken heilsame Wildpflanzen neu – das ist der fünfte Beitrag in dieser Reihe.

© Frank Hecker/www.naturfoto-hecker.com

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Heilsame Wildpflanzen – Frühsommer

Es wurde auch langsam Zeit – endlich ist der Sommer da. Laut dem phänologischen Kalender wird die Phase, in der die wilden Blumen auf den Wiesen blühen, als Frühsommer bezeichnet.
Im Zyklus des phänologischen Kalenders wandeln wir vom Vorfrühling bis zum Winter auf den Spuren der Natur und entdecken heilsame Wildpflanzen neu – das ist der vierte Beitrag in dieser Reihe.

© Frank Hecker/www.naturfoto-hecker.com

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Heilsame Wildpflanzen – Vollfrühling

Wenn das Laub der Eichen sich entwickelt und Apfelbäume und Rosskastanien zu blühen beginnen, wird es Zeit für den Vollfrühling. Im Zyklus des phänologischen Kalenders wandeln wir vom Vorfrühling bis zum Winter auf den Spuren der Natur und entdecken heilsame Wildpflanzen neu – das ist der dritte Beitrag in dieser Reihe.

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HauptAutoren: Katrin und Frank Hecker

In unseren Wäldern, an Bächen und manchmal direkt am Wegesrand wachsen die ältesten überlieferten Arzneien der Menschheit: Pflanzen von unverfälschter Heilkraft. Wie man diese richtig sammelt, konserviert und verwendet zeigen Katrin und Frank Hecker in «Heilsame Wildpflanzen».

Im Interview mit uns erzählen sie, wie die Idee zu diesem Buches entstanden ist, wie sie zusammenarbeiten und wie sie die Natur erleben.

Welche Jahreszeit mögen Sie am liebsten und weshalb?
Die, in der wir uns gerade befinden! Weil unser Körper und auch unser Geist – ob bewusst oder unbewusst – im Gleichklang mit der jeweiligen Jahreszeit schwingen: die Aufbruchsstimmung im Vorfrühling, die Fülle des Hochsommers, die Reifezeit im Vollherbst und das Ruhen im Winter – in jeder Jahreszeit gibt es so viele Dinge zu tun mit heilsamen Wildpflanzen – sogar mitten im Winter! Weiterlesen >



Heilsame Wildpflanzen – Erstfrühling

Mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche wird der Frühling erst so richtig eingeläutet. Die Tage dauern länger und umfassen nun mehr helle als dunkle Stunden. Im Zyklus des phänologischen Kalenders wandeln wir vom Vorfrühling bis zum Winter auf den Spuren der Natur und entdecken heilsame Wildpflanzen neu – das ist der zweite Beitrag in dieser Reihe.

© Frank Hecker/www.naturfoto-hecker.com

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Heilsame Wildpflanzen – Vorfrühling

Im Frühjahr beginnt der Kreislauf der Natur von vorne. Im Zyklus des phänologischen Kalenders wandeln wir vom Vorfrühling bis zum Winter auf den Spuren der Natur und entdecken heilsame Wildpflanzen neu.

© Frank Hecker/www.naturfoto-hecker.com

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HauptAutorin: Brunhilde Bross-Burkhardt

Ein Garten macht nicht nur viel Freude, sondern auch viel Arbeit. Das wissen alle, die ab und zu zu Gartenschaufel und Hacke greifen. Auch unsere Autorin Brunhilde Bross-Burkhardt weiß, wovon sie spricht und möchte mit ihrem neuen Buch «Viel Garten – wenig Zeit» aufzeigen, wie man trotz Zeitmangel Spaß am eigenen Garten hat. Dank ihrer wertvollen Tipps und praktischen Anleitungen wächst einem die Gartenarbeit nicht mehr so schnell über den Kopf, und der Garten wird nicht mehr zur Last, sondern zu einem Ort der Erholung.

Foto: Wernhild Baars

Im Interview mit uns erzählt sie, weshalb vielen Menschen die Gartenarbeit zu viel wird, was man dagegen tun kann und warum ein toter Garten nicht die Lösung ist.


Die meisten Bekannten, denen ich von Ihrem neuen Buch «Viel Garten – wenig Zeit» erzählt habe, meinten sofort: «Das brauche ich!»
Weshalb wächst vielen Menschen die Gartenarbeit über den Kopf?

Viele Mitmenschen müssen viel Zeit für ihre alltäglichen Verpflichtungen aufbringen; da gerät der Garten schnell ins Hintertreffen. Aber wenn man ihn nur wenige Wochen vernachlässigt, sieht er einfach nicht mehr so ordentlich aufgeräumt aus wie auf den Bildern in den Gartenmagazinen. Viele Gartenanfänger streben aber genau danach, diese Bilder nachzuahmen, sie wollen mit ihrem Garten wie mit ihrem Wohnzimmer repräsentieren. Von solchen Gedanken, von solchem Perfektionismus muss man sich befreien und alles etwas gelassener angehen. Im Garten darf es auch einmal etwas wild zugehen. Dort soll es blühen und fruchten. Davon profitieren Bienen, Schmetterlinge und anderes Getier, und der Mensch ebenso. Weiterlesen >



Skizzen aus sechs Jahrhunderten

Auf wunderschön illustrierten Seiten nehmen uns Helen und William Bynum mit auf einen Ausflug ins Grüne zwischen zwei Buchdeckeln – und das in zweierlei Hinsicht: Es sind sowohl Bilder aus aller Welt als auch Bilder seit 1480 versammelt. Das Werk «Das Wesen der Pflanze – Botanische Skizzenbücher aus sechs Jahrhunderten» zeigt handgemalte und -gezeichnete Repräsentationen der Botanik. Die Künstler stellten die Natur jeweils gemäß ihrer Wahrnehmung dar, was auch Einblick in verschiedene Weltansichten erlaubt.

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HauptAutor: Adrian Möhl

Naturbücher sind eine HAUPTsache im Verlagsprogramm. Adrian Möhl, Botaniker und Haupt-Autor, sitzt mit Cheflektorin Regine Balmer im Botanischen Garten Bern und beantwortet Fragen zu seiner Leidenschaft für die Botanik und zu seinem Buch «Flora amabilis». Diesen Herbst neu erschienen ist «Deutschlands Flora amabilis».

Das Interview stammt aus dem Magazin «111 Jahre Haupt».

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Die neue App: Feldbotanik

Der Artentrainer für 725 Arten mit über 5’000 Bildern

Die neue Feldbotanik App ist ein handliches Tool für alle, die ihr Wissen zur Feldbotanik spielerisch aufbauen und trainieren wollen. Während beim dazu passenden Buch «Grundlagen der Feldbotanik» die Wissensvermittlung zu 80 Familien und 60 Gattungen im Vordergrund steht, fokussiert die App mit 725 porträtierten Arten gezielt auf das Trainieren und Aufbauen der eigenen Artenkenntnisse.

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