111 Jahre Haupt

Der Haupt Verlag feiert im Herbst 2017 sein 111-jähriges Bestehen. Das Traditionsunternehmen, zu dem neben dem Verlag auch die Buchhandlung sowie das Atelier 14B gehören, ist seit 1906 unabhängig und nach wie vor in Familienbesitz. Verleger Matthias Haupt, die Geschäftsleitung und das rund 25-köpfige Team setzen sich mit viel Engagement für ihre «Hauptsache», das gute Buch, ein. Weiterlesen >

 

Das Haupt-Logo als Übungsaufgabe – WERKSCHAU in der Haupt Buchhandlung

Vor kurzem haben wir in der Schule für Gestaltung in Bern die WERKSCHAU INDEX besucht. Nun sind die Arbeiten der Polygrafinnen und Polygrafen in Ausbildung zum Haupt-Logo auch in der Buchhandlung Haupt am Falkenplatz in einer kleinen Ausstellung zu bewundern. Weiterlesen >

   

Haupt stellt sich vor – Fabio Lacorcia

Wir fragen, unsere Mitarbeiter antworten.

Heute erzählt Fabio Lacorcia, Auszubildener in der Buchhandlung von seinem Alltag und seiner Faszination für Bücher.

Wie bist du zur Haupt Buchhandlung gekommen?

Nach dem Ende meiner obligatorischen Schulzeit war ich auf der Suche nach einer Lehrstelle. Für mich war es von Anfang an klar, dass ich einen Beruf erlernen möchte, welcher sich viel mit Sprache beschäftigt. Mehr durch Zufall bin ich auf den Beruf Buchhändler gestoßen. Und auf der Suche nach einer Schnupperstelle bin ich auf die Haupt Buchhandlung gestoßen. Schon von Anfang an hat es mir hier am besten gefallen.

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«Der Wurm, mein bester Freund» ausgezeichnet

EMYS Sachbuchpreis 2015_Leipzig

Ulrike Plessow (links) von BUCH CONTACT nimmt im Namen des Haupt Verlags die Auszeichnung von Marion Mattekat, Direktorin SLB im Bildungsforum Potsdam, entgegen. Foto: proWissen Potsdam e.V.

Auf der Leipziger Buchmesse wurden gestern der Jahres-EMYS 2015 und die Monatspreisträger ausgezeichnet. Der Haupt Verlag war mit «Der Wurm, mein bester Freund» von Ben Raskin und «50 Tiere, die unsere Welt veränderten» von Eric Chaline gleich zweimal unter den Monatspreisträgern und erhielt für «Der Wurm, mein bester Freund» nun sogar die Jahresauszeichnung. Weiterlesen >



Die seitenlange To-read-Liste

DSC00609bearbeitetWährend des Studiums geht es allen Studenten gleich.Sie kommen einfach nie richtig zum Lesen. Sie lesen zwar die hochkomplexen wissenschaftlichen Texte und die Stapeln von Büchern für die Kurse und Seminare, ‒ jedenfalls die meisten und pflichtbewussten unter ihnen ‒ aber die weniger anspruchsvollen und unterhaltsameren Bücher bleiben auf dem Nachttisch liegen. Weil die Lust fehlt noch mehr zu lesen. Leider! Und so stapeln sich die Bücher auf den Nachttischen der Studenten.

Eine Ausnahme bildet vielleicht der Studiengang Germanistik, da darf man zuweilen auch unterhaltsame Literatur lesen, aber einen Kafka würde ich mir nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag auch nicht unbedingt zu Gemüte führen.

Diesen Fehler habe ich nur einmal gemacht.

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Aus verschwommenen Ideen werden gute Bücher: Die ersten Novitäten des Jahres 2016 sind da

Am Anfang steht die Idee.

Sagt man.

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Auf Bücher trifft dieses Zitat vollkommen zu. Aber nach der Idee fängt der ganze Prozess erst an. Die Idee muss herausgearbeitet und konkretisiert werden. Dann sollte ein Verlag gefunden werden, der das Buch publiziert. Die ersten Texte werden geschrieben, Fotos gesucht, es wird layoutet, korrigiert und erst dann in den Druck gegeben. (Und das ist wohl eher die Kurzfassung.)

Diesen langen Prozess haben unsere ersten Novitäten des Jahres 2016 nun hinter sich.

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