Wie tierfreundlich ist mein Garten?

Man tritt hinaus ins warme Licht, wird umfangen vom Summen und Brummen kleiner Insekten. Die frische Luft einatmend, lässt man den Blick schweifen über grüne und farbige Beete, Gewürzpflanzen, kleine Sträucher und eine selbst hergerichtete Steinmauer.

Foto: Bruno Kremer

Friedlich und spannend zugleich ein solcher Garten voller Leben, voller Regen und Treiben.
Hat man das Privileg einen Garten sein Eigen nennen zu dürfen, so ist es doch auch schön nicht nur sich selbst damit etwas Gutes zu tun, sondern auch der uns umgebenden Umwelt. Durch die zunehmende Bebauung und die sich ausweitenden Siedlungen werden wichtige Lebensräume und Nistplätze von Klein- und Wildtieren zerstört oder unterbrochen. Indem wir unseren Garten vielseitig gestalten und ökologisch aufwerten, können wir unterschiedliche Biotope diverser Tiere schaffen und dafür sorgen, dass sie sich darin wohlfühlen. Weiterlesen >



HauptAutor: Peter Richard

Diese Woche ist mit «Pflanzenkompositionen für den Naturgarten» das zweite Buch von Peter Richard im Haupt Verlag erschienen. Im Interview mit uns erzählt der Naturgartenspezialist, was einen Naturgarten ausmacht, wie es in seinem Garten aussieht und verrät seine drei Top-Tipps für einen naturnahen Garten.

Pflanzen leben gerne mit Nachbarn zusammen, die sie positiv beeinflussen und keine Konkurrenz darstellen. © Carmen Hocker

Nach «Der gestaltete Naturgarten» erscheint mit «Pflanzenkompositionen für den Naturgarten» Ihr zweites Buch im Haupt Verlag. Worin unterscheiden sich die beiden Bücher?
Das Buch «Der gestaltet Naturgarten» ist ein Planungs- und Baubuch. Es geht also darum wie ein Naturgarten gedacht, aufs Papier gebracht und letztendlich gebaut wird. Beim zweiten Buch geht es um die Pflanzenauswahl, die Vorbereitung der Pflanzenstandorte und die Entwicklung und Pflege der Pflanzungen im Naturgarten. Weiterlesen >



Buchvernissage «Weisheiten aus meinem nicht digitalen Garten»

Gibt es eine Stempeluhr für die Gartenarbeit? Kann man sich beim Heben eines Blumentopfs eine Rippe brechen? Wo sind nur all die Singvögel geblieben? Kann man Bauernregeln trauen? Duzen mich meine Tomaten? Wie kommen die Löcher in meine Radieschen? Und macht Gärtnern wirklich glücklich?

Diesen und vielen weiteren Fragen geht Klaus C. Ewald in seinem vor kurzem erschienen Buch «Weisheiten aus meinem nicht digitalen Garten» spitzzüngig und unterhaltsam auf den Grund.

Klaus Ewald bei der Gartenarbeit.

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Tomatengeschichten – «Nonna Antonina»

In unregelmäßigen Abständen erzählen Ute und Martin Tomatengeschichten der besonderen Art. Heute berichten Sie, von der freien Tomatensorte «Nonna Antonia». 

Tomatensorten haben immer einen Namen. In manchen Fällen verbirgt sich hinter diesem Namen eine interessante Geschichte.

© Martin Studer

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Tomatengeschichten – «Mortgage Lifter»

In unregelmäßigen Abständen erzählen Ute und Martin Tomatengeschichten der besonderen Art. Heute erzählen Sie, wie die Tomatensorte «Mortgage Lifter» zu ihrem Namen kam. 

© Martin Studer

Tomatensorten haben immer einen Namen. In manchen Fällen verbirgt sich hinter diesem Namen eine interessante Geschichte.

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Wer hat Lust auf Tomaten?

© Martin Studer

Die Gartenjournalistin Ute Studer hat für ihr Buch «Tomatenlust» 20 Tomatenpioniere und Tomatenexpertinnen in ihren Gärten besucht und sie nach ihren Tipps und Tricks für den richtigen Anbau der Tomaten gefragt. Entstanden ist ein umfassendes Werk über die Paradeiser mit einem Schatz an Wissen und unzähligen Empfehlungen von Tomatensorten.

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Zwei Auszeichnungen für den Haupt Verlag beim DGG-Buchpreis 2019

Nachdem wir bei der Verleihung des Deutschen Gartenbuchpreises Anfang März bereits zahlreiche Auszeichnungen entgegen nehmen durften, waren wir auch bei der Verleihung des DGG-Buchpreises am letzten Freitag auf der Leipziger Buchmesse erfolgreich. Gleich zwei Bücher aus unserem Programm wurden unter die Top 5 der Gartenbücher 2019 gewählt: «Schmetterlinge in meinem Garten» von Bruno Kremer und «Deutschlands Flora amabilis» von Adrian Möhl und Denise Sonney.

Verleger Matthias Haupt nahm die Preise auch in Namen der Autoren in Leipzig persönlich entgegen.

Verleger Matthias Haupt mit DGG-Vertretern und dem Buchpreiskuratorium. V.l.n.r.: Bettina de la Chevallerie (DGG-Geschäftsführerin), Beate Walther (Buchpreis-Kuratorium), Bärbel Oftring (Buchpreis-Kuratorium), Matthias Haupt, Dr. Katrin Schumacher (Moderation, MDR), Prof. Dr. Christian Antz (Buchpreis-Kuratorium), Prof. Dr. Steffen Wittkowske (Kuratoriums-Vorsitzender)

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Erfreulicher Preisregen beim Deutschen Gartenbuchpreis 2019

Am Freitag, 15. März 2019 war es wieder so weit: Auf Schloss Dennenlohe wurde der diesjährige Deutsche Gartenbuchpreis verliehen. Bereits letztes Jahr durften wir einige Preise entgegennehmen. In diesem Jahr sollten noch weitere Preise dazukommen.

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HauptAutorin: Brunhilde Bross-Burkhardt

Ein Garten macht nicht nur viel Freude, sondern auch viel Arbeit. Das wissen alle, die ab und zu zu Gartenschaufel und Hacke greifen. Auch unsere Autorin Brunhilde Bross-Burkhardt weiß, wovon sie spricht und möchte mit ihrem neuen Buch «Viel Garten – wenig Zeit» aufzeigen, wie man trotz Zeitmangel Spaß am eigenen Garten hat. Dank ihrer wertvollen Tipps und praktischen Anleitungen wächst einem die Gartenarbeit nicht mehr so schnell über den Kopf, und der Garten wird nicht mehr zur Last, sondern zu einem Ort der Erholung.

Foto: Wernhild Baars

Im Interview mit uns erzählt sie, weshalb vielen Menschen die Gartenarbeit zu viel wird, was man dagegen tun kann und warum ein toter Garten nicht die Lösung ist.


Die meisten Bekannten, denen ich von Ihrem neuen Buch «Viel Garten – wenig Zeit» erzählt habe, meinten sofort: «Das brauche ich!»
Weshalb wächst vielen Menschen die Gartenarbeit über den Kopf?

Viele Mitmenschen müssen viel Zeit für ihre alltäglichen Verpflichtungen aufbringen; da gerät der Garten schnell ins Hintertreffen. Aber wenn man ihn nur wenige Wochen vernachlässigt, sieht er einfach nicht mehr so ordentlich aufgeräumt aus wie auf den Bildern in den Gartenmagazinen. Viele Gartenanfänger streben aber genau danach, diese Bilder nachzuahmen, sie wollen mit ihrem Garten wie mit ihrem Wohnzimmer repräsentieren. Von solchen Gedanken, von solchem Perfektionismus muss man sich befreien und alles etwas gelassener angehen. Im Garten darf es auch einmal etwas wild zugehen. Dort soll es blühen und fruchten. Davon profitieren Bienen, Schmetterlinge und anderes Getier, und der Mensch ebenso. Weiterlesen >