Insektenhotel für meinen Garten: Teil 4

Die Gartenarbeit hält sich momentan in Grenzen – und es bleibt genug Zeit für ein DIY-Projekt. Ich liebäugle mit dem Bau eines Insektenhotels aus Recyclingmaterialien. Die Anleitung dazu findet sich auf den Seiten 136/137 in «Upcycling für meinen Garten. 25 Schritt-für-Schritt-Projekte aus Recyclingmaterialien».

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Eine Pflanzenkelle für die Frau: Teil 3

Bevor die kommende Gartensaison beginnt, ist es sinnvoll zu prüfen, ob alle Gartengeräte noch funktionstüchtig sind: Grabegabel, Spaten, Pflanzkelle, Hacke, Sichel, Heckenschere und …

© 448365_Susanne Schmich_pixelio.de

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Vom Gärtnern in Gemeinschaft: Teil 2

So langsam habe ich es wohl raus. Nach nur einer halben Stunde mit konzentriert zusammengekniffenen Augen kann ich das Grün der jungen Möhren, die wir vor einigen Wochen gesät haben, von dem Grün der jungen Kamillentriebe­­ unterscheiden, die drohen, unsere kommende Ernte zu überwuchern. Ich stehe auf dem Feld der Solidarischen Landwirtschaftsinitiative «Radiesli» im idyllischen Worb, nahe bei Bern, fest entschlossen, unsere Rübenbabies zu verteidigen. Okay, ich stehe gar nicht, sondern robbe mich auf allen Vieren Zentimeter für Zentimeter voran, mit einem Messer bewaffnet und zum Glück nicht allein. Im Unkraut-Zupf-Team sind wir heute zu zweit.

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Das Gartenjahr planen: Teil 1

Der Gartenkalender sieht für den Monat Januar nicht allzu viele praktische Winterarbeiten draußen vor, doch es gibt trotzdem einiges zu tun. Jetzt ist es Zeit, sich Gedanken zur Gartenplanung für die neue Saison zu machen und dafür Saatgut- und Gartenkataloge zu wälzen.

 

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«Fingerhut & Herzgespann» – Buchvernissage im Botanischen Garten Bern

«Allein die Dosis machts!» Schon Paracelsus wusste um den schmalen Grat zwischen Heilkraft und Giftwirkung der Pflanzen. Den Heilpflanzen ist das eben im Haupt Verlag erschienene Buch «Fingerhut & Herzgespann – Heilpflanzen im Botanischen Garten der Universität Bern» gewidmet. An der Vernissage im Botanischen Garten stellen die Herausgeber das Buch vor und feiern dessen Erscheinen. Weiterlesen >



Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit (Teil 2)

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen.

Im ersten Teil ihres Gastbeitrages haben Ian und Andrea Miller bereits verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Sense die Gartenarbeit erleichtern und bereichern kann. Und sie haben noch weitere Ideen – doch lesen Sie selbst:

Neben dem Heu mit der Sense bietet sich das Handwerkzeug auch wunderbar zum Ernten von Getreide (Weizen, Roggen und dergleichen) im kleineren Stil an: Weiterlesen >



Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen. Doch haben Sie schon einmal überlegt, das Gras in Ihrem Garten mit einer Sense zu mähen?

Für unser Online-Magazin zeigen Ian Miller und seine Frau Andrea in einem zweiteiligen Gastbeitrag, welche Vorteile und Möglichkeiten das Mähen mit der Sense bei der Arbeit im Garten bietet.

© David Cavagnaro

Die ursprüngliche Mäh-«Maschine» war die Sense. Vor ungefähr 700 Jahren entstand in Mitteleuropa eine besondere Art von Sense, die heute die «österreichische» oder «europäische», sowie «kontinentaleuropäische» Sense genannt wird. Im Grunde genommen ist diese Sense ein Stück Stahl, das gewölbt und zur Mähbewegung angeglichen geschmiedet und danach geschärft wurde und an einem langen Stiel befestigt ist. Dieser Stiel wird je nach Örtlichkeit «Worb», «Wurf», «Baum», oder einfach Sensenstiel genannt. Österreichische Sensen sind leichtgewichtig, sie tragen zu einem kraftsparenden Bewegungsablauf bei und können je nach Art des Grases unterschiedlich gedengelt werden. Weiterlesen >



Ei, Ei, Ei: Es ist Ostern!

Ich liebe Hühner. Seit wir selber Hühner halten, sind sie mir noch mehr ans Herz gewachsen. Sie zu beobachten, entspannt einen ungemein. Hühner sind sozial, klug, sie liefern uns Eier – und Mist für unseren Garten. Gerade zu Ostern haben sie besonders viel zu tun. Der Eierkonsum steigt über die Ostertage exponentiell an. Doch haben Sie schon mal überlegt, was mit den Hennen passiert, sobald unsere österliche Lust auf Eier befriedigt ist?

Unsere Hühner verstecken sich gerne im hohen Gras. © Martina Räber

Zeit, den fleißigen Eierlieferantinnen ein Kränzchen zu winden! Hier sind 10 interessante Informationen zu Huhn, Hahn und Küken:

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«Der wilde Garten» – ein Paradies für den faulen Gärtner?

Norbert im Garten

Norbert Griebl in seinem Garten. (c) Norbert Griebl

«Mein ungezähmter Garten» – das klingt doch nach dem idealen Garten für alle «faulen» Gärtner. Norbert Griebl, der Autor des gleichnamigen Buches widerspricht: «Nein, der wilde Garten ist ein Paradies für den Genießer», meint er. «Ein Paradies für Menschen, die in der Natur kleine Wunder sehen und die es auch zulassen können, dass die Natur selbst der Gartengestalter ist.» Man vertraut auf die Gestaltungskraft der Natur und lässt sich Jahr von Jahr von neuem überraschen. «Wir Gartenbesitzer greifen hier nur regulierend ein.»
Vor allem am Anfang erfordere ein schöner, aber ungezähmter Garten ein bisschen Aufwand und Arbeit, erzählt Norbert Griebl. «Um zu einem wilden und nicht verwilderten Garten zu kommen, ist anfänglich recht viel Arbeit notwendig. So ist ein rigoroses Abmagern fast unumgänglich, will man auf lange Jahre einen pflegeextensiven, ungezähmten Garten haben.» Weiterlesen >