50, die unsere Welt veränderten: die Sichel

In unregelmäßigen Abständen stellen wir hier aus unserer Buchreihe «50, die unsere Welt veränderten» Dinge vor, die den Lauf der Geschichte beeinflussten. Heute werden gleich mehrere Objekte vorgestellt, die unsere Arbeit im Garten revolutionierten. 

Viele der Gartenwerkzeuge, welche heute in regem Gebrauch sind, werden bereits seit hunderten oder gar tausenden von Jahren vom Menschen benutzt. Einige haben sich mit der Zeit weiterentwickelt, während andere immer noch sehr ähnlich, wenn nicht sogar gleich sind wie früher.

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Marmeladen, Chutneys & Co. selber machen

Jetzt ist wieder Einmachzeit! Die Erdbeer-Ernte ist bereits vorbei, aber zurzeit gibt es eine Fülle an anderen Beeren, die zu leckeren Marmeladen, Konfitüren und Sirups verarbeitet werden können: Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren in unterschiedlichen Farbe, dazu Stachelbeeren und Heidelbeeren…nicht zu vergessen natürlich Kirschen und Aprikosen, die zurzeit (oder bald) reif sind und nur darauf warten, sonnenreif vom Baum gepflückt und eingekocht konserviert zu werden.

© Jason Ingram

Doch nicht nur Beeren und Obst lassen sich durch Einkochen und Sterilisieren für den Winter haltbar machen, sondern auch Gemüse kann man einlegen und zu süß-sauren Pickles verarbeiten oder in exotische Chutneys verwandeln. Weiterlesen >



Färben mit Pflanzen – eine Spurensuche im Garten

Naturfarbstoffe haben einen ganz besonderen Charme: Ihre zarten Schattierungen und blassen Farbtöne harmonieren perfekt miteinander! Und da man mit Naturmaterial arbeitet, sind die Ergebnisse immer wieder anders und überraschend. Abigail Booth gibt in ihrem Buch «wild gefärbt» ihre Liebe zum Färben mit Pflanzen weiter und animiert mit wunderschönen Bildern zum Nachmachen.

Abbildung aus «wild gefärbt». Foto: Dean Hearne

Auch wenn ich noch kein konkretes Färbeprojekt plane, habe ich mich einmal in unserem Garten nach passenden Färberpflanzen umgesehen. Und ich wurde fündig!

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Was gackern da die Hühner?

An Ostern steigt der Bedarf an Eiern jeweils rasant an und die eierlegenden Hühner sind gefordert. Längst werden die Eier nicht nur zum Osterbrunch gegessen, sondern auch gefärbt, kreativ bemalt und als Dekoration verwendet.

© IvonneW_iStockphoto

Doch was halten die Hühner von dem Wirbel um Ostern und ihre Eier?

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„Mein ungezähmter Garten“ ist eines der Top-5-Gartenbücher 2018

Gewinner und Jury des DGG-Gartenbuchpreises 2018, © DGG

Erneut hat ein Buch aus dem Haupt Verlag einen bedeutenden Gartenbuchpreis gewonnen. „Mein ungezähmter Garten“ von Norbert Griebl wurde von der DGG (Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.) als eines der Top-5-Gartenbücher 2018 ausgezeichnet. Die Preise wurden am Freitag, 19. März 2018, auf der Leipziger Buchmesse verliehen. Frank Heins, Leiter Marketing & Vertrieb des Haupt Verlags, nahm den Preis auf der Kulturbühne des Mitteldeutschen Rundfunks MDR auch im Namen des Autors Norbert Griebl entgegen.

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Buchvernissage «Der gestaltete Naturgarten» auf der Giardina

Gestern Abend wurde auf der Giardina die Buchtaufe von Peter Richards neuem Buch «Der gestaltete Naturgarten» gefeiert. Nach der Begrüßung schickte Peter Richard seine Gäste zuerst auf einen Rundgang durch die Giardina. Ausgestattet mit einer Liste mit Peter Richards «Top Ten» konnte man so die Highlights der größten Indoor-Gartenmesse Europas entdecken, die dieses Jahr zum 20. Mal stattfindet. Nicht verpassen durfte man natürlich den Stand der Haupt Buchhandlung, die ebenfalls vor Ort ist.

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Mein Garten für die Schmetterlinge

©Hélène Rival / Wikimedia Commons

Erinnern Sie sich noch? Früher konnte man irgendwo durch die Fluren streifen und erlebte dann überall bunte Schmetterlinge. Auf blütenreichen Brachflächen, an Waldsäumen, in aufgelassenen Sandgruben und Steinbrüchen, auf Trockenrasen und an Wegböschungen war dies eben ein normales Bild. Mancherorts mag das vielleicht immer noch so sein, aber ansonsten sind der modernen Kulturlandschaft die Falter allenthalben und bedauerlicherweise sogar ziemlich rigoros abhanden gekommen. Selbst in den Gärten, wo sie immer gern gesehene Dauergäste waren, erlebt man eventuell nur noch wenige Arten in durchaus überschaubarer Individuenzahl. Schmetterlinge – so scheint es – stehen ebenso erbarmungslos auf der Aussterbeliste wie viele andere Arten unseres lebendigen Umfeldes, weil man ihnen in der modernen Zivilisationslandschaft (von Kulturlandschaft mag man vielfach gar nicht mehr reden) schlicht die Lebensgrundlagen entzogen hat. Die erwähnten und traditionell typischen Falterbiotope bzw. -fluggebiete mit ihrem reichen Aufkommen blühender Stauden sind zwar regional bzw. lokal immer noch vorhanden, aber das Umfeld in den landwirtschaftlichen Fluren hat sich durch ständige Begiftung gewaltig verändert. Weiterlesen >



Invasive Gartenpflanzen: Interview mit Norbert Griebl

In seinem neuen Buch «Gärtnern ohne invasive Pflanzen» stellt Norbert Griebl 70 invasive Pflanzen vor, die immer noch häufig in unseren Gärten und Parks angepflanzt werden und bereits jetzt Probleme verursachen oder zukünftig zu einem Problem werden könnten. Er empfiehlt zu jeder Pflanze eine heimische Alternative, die gut in einen ökologisch wertvollen Garten passt.
Wir wollten von ihm wissen, was Gartenbesitzer gegen die Ausbreitung invasiver Pflanzen tun können und wie er die zum Teil polemisch geführte Diskussion um die Bekämpfung invasiver Pflanzen sieht.

Typische Bahndammvegetation mit Götterbaum und Kanadischer Goldrute

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