Mein Garten für die Schmetterlinge

©Hélène Rival / Wikimedia Commons

Erinnern Sie sich noch? Früher konnte man irgendwo durch die Fluren streifen und erlebte dann überall bunte Schmetterlinge. Auf blütenreichen Brachflächen, an Waldsäumen, in aufgelassenen Sandgruben und Steinbrüchen, auf Trockenrasen und an Wegböschungen war dies eben ein normales Bild. Mancherorts mag das vielleicht immer noch so sein, aber ansonsten sind der modernen Kulturlandschaft die Falter allenthalben und bedauerlicherweise sogar ziemlich rigoros abhanden gekommen. Selbst in den Gärten, wo sie immer gern gesehene Dauergäste waren, erlebt man eventuell nur noch wenige Arten in durchaus überschaubarer Individuenzahl. Schmetterlinge – so scheint es – stehen ebenso erbarmungslos auf der Aussterbeliste wie viele andere Arten unseres lebendigen Umfeldes, weil man ihnen in der modernen Zivilisationslandschaft (von Kulturlandschaft mag man vielfach gar nicht mehr reden) schlicht die Lebensgrundlagen entzogen hat. Die erwähnten und traditionell typischen Falterbiotope bzw. -fluggebiete mit ihrem reichen Aufkommen blühender Stauden sind zwar regional bzw. lokal immer noch vorhanden, aber das Umfeld in den landwirtschaftlichen Fluren hat sich durch ständige Begiftung gewaltig verändert. Weiterlesen >



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