Imkern als Hobby – Teil 4

Heute hat uns Vinzenz den vierten und letzten Teil von «Imkern als Hobby» gesandt.

Danke, Vinzenz, deine Berichte und Erklärungen sind alle spannend und lehrreich. Jetzt weiß ich, wie aufwändig es für die Bienen ist, Honig zu sammeln, aber auch wie aufwändig es für die Imker ist, die Bienenvölker zu pflegen und gesund zu erhalten. Was da alles beachtet werden muss! Ein wirklich schönes Hobby ist das. Ich ziehe meinen Hut vor allen Bienen und Imkern, welche es uns ermöglichen, feinen Honig auf den Sonntags-Zopf streichen zu können. Wenn ich Bienen begegne, danke ich ihnen im Stillen für ihre Arbeit.

Wer die ersten drei Teile von «Imkern als Hobby» verpasst hat: Hier könnt ihr sie nachlesen: Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Lieber Vinzenz,

herzlichen Dank noch einmal dafür, dass du diese Beiträge für unseren Blog geschrieben hast und dich seit Jahren für die Biene einsetzt!

Elisabeth Homberger (Lektorat Haupt Verlag)


Nun aber zum Beitrag:

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Imkern als Hobby – Teil 3

Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 der Bienen- und Imkerserie von Vinzenz Meyer.

Die Honigbienen auf unserem Bauernhof:

Zwei eminent wichtige Monate des Imkerns

Juni: Hier wird der Grundstein gelegt punkto Vitalität und Gesundheit der Bienenvölker fürs kommende Jahr. Königinnenzucht ist das Schlüsselwort. Junge Königinnen bringe ich in Apidea-Kästchen mit 120 gr. Bienen auf eine A-Belegstelle. Im Folgejahr sorgen diese für den nötigen Schwung: Bienenvölker, die sich rassig entwickeln, einen guten Putztrieb aufweisen, durch ihr emsiges Treiben den Bautrieb leben, sich vital präsentieren. Weiterlesen >



Imkern als Hobby – Teil 2

Der 22,5 Hektar große Bauernhof auf dem Hinterwellsberg, welcher nach den Richtlinien des ÖLN (ökologischer Leistungsausweis) bewirtschaftet wird.

Die drei Hauptbetriebszweige des Wellsberg sind:

  • Mutterkuhhaltung
  • Muttersauenhaltung
  • Agrotourismus (Partyraum, Ferien und Betreuung, Projektwochen für Schulklassen).

Daneben gibt es auf unserem Bauernhof (heute vom Sohn, Vinzenz Meyer, bewirtschaftet):

Die Honigbienen

22 Bienenvölker an zwei verschiedenen Standorten aufgestellt, darf ich mein Eigen nennen. Meine Gedanken und der Wunsch, Bienen zu betreuen, kamen erst ab meinem 30. Altersjahr. Ein Erlebnis besonderer Art weckte mein Interesse so nachhaltig, dass mit einem Wimpernschlag klar war: ich will Bienen (mehr davon in der Juli-Ausgabe). In meiner Kindheit und Jugend hatte ich keinen Bezug zu diesen arbeitsfreudigen Tierchen. Heute gehören sie zu meinem Alltag. Ich habe ein Hobby gefunden, das mich voll und ganz in seinen Bann zieht.

Wie war der Winter für unsere Bienen? (Hier gehts zum Teil 1)

Dieses Jahr erlebten wir einen lang anhaltenden Winter, der aber unseren Bienen gut bekommen ist. Es gab jeden Wintermonat 1-2 sonnige Tage, also Gelegenheit für die Bienen, kurz auszufliegen, um ihre Kotblase zu leeren, um sich anschließend wieder in den Wabengassen eng aneinander geschmiegt zu wärmen. Die Februartemperaturen sowie die zunehmende Tageslichtmenge haben ganz starke Bienenvölker bereits dazu animiert, wenig Brut anzulegen.

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Imkern als Hobby

Etwa alle drei Monate wird Vinzenz Meyer, Hobby-Imker, hier Interessantes und Wissenswertes über die Biene und die Imkerei schreiben.

Der 22,5 Hektar große Bauernhof auf dem Hinterwellsberg, welcher nach den Richtlinien des ÖLN (ökologischer Leistungsausweis) bewirtschaftet wird.

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Insektenhotel für meinen Garten: Teil 4

Die Gartenarbeit hält sich momentan in Grenzen – und es bleibt genug Zeit für ein DIY-Projekt. Ich liebäugle mit dem Bau eines Insektenhotels aus Recyclingmaterialien. Die Anleitung dazu findet sich auf den Seiten 136/137 in «Upcycling für meinen Garten. 25 Schritt-für-Schritt-Projekte aus Recyclingmaterialien».

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Kremers liebste Landschaften Teil 3: Hecken in der Flur

Hecken in der Flur – ein Lebensraum in langen Streifen

Ende Februar ist – zumindest in den meisten Gebieten nördlich der Alpen – der alles Leben blockierende Winter so gut wie gebrochen. Alle freuen sich auf das nun zumindest andeutungsweise beginnende Frühjahr, das uns statt frostiger Starre und saisonaler Monotonie wieder einen animierenden Blütenflor in vielen Farben bescheren wird.

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Wasser-Schneeball

 

Zu den interessantesten (und aus meiner Sicht geradezu spektakulären) Lebensräumen in der Kulturlandschaft gehören die Feld- und Flurhecken, vor allem wegen ihres fast immer erlebbaren enormen Artenreichtums.

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Lob des Unkrauts?!

Lob des Unkrauts? Naja – wenn ich die Winden in meinem Blumenbeet sehe (und entfernen möchte) bin ich jeweils weit weg von einem «Lob». Doch auch wenn ich mich manchmal über die (unerwünschten) Beikräuter aufrege, pflege ich trotzdem einen relativ entspannten Umgang mit ihnen. Deshalb stimme ich unserer Autorin Brunhilde Bross-Burkhardt natürlich zu. Es lohnt sich nämlich, sich die positiven Eigenschaften von Un-, Bei- oder Wildkräutern einmal vor Augen zu führen.DSC_0768 Weiterlesen >



Bienentanz – kein reines Vergnügen

Honigbienen tanzen nicht aus Freude oder gar Übermut. Sie kommunizieren tanzend mit ihren Artgenossinnen. In erster Linie dient der Tanz Informationen über die Entfernung von Futterstellen, deren Qualität und Menge mitzuteilen. Tanz oder wiederkehrende Bewegungsabfolgen als Kommunikation einzusetzen, nutzen auch andere Lebewesen, aber so ausgeklügelt und variantenreich wie die Honigbiene tanzt kein anderes Tier. Weiterlesen >