«PAPIER-Blumen» – Anleitung zum Schleierkraut

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit blumigen Grüßen, die ewig halten? Im neuen Buch «Papier-Blumen aus alten Büchern» von Anka Brüggemann dreht sich alles um die Herstellung von  Blumen aus Papier und alten Büchern. Einfachere und anspruchsvollere Projekte finden sich unter den rund 25 ausgewählten Blumenanleitungen.

Einen Blick ins Buch wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten und teilen hier die Anleitung zur Herstellung des filigranen Papier-Schleierkrauts mit euch – wunderschön als Dekoration in den eigenen vier Wänden oder als kleines Mitbringsel.


Schleierkraut | Gypsophila paniculata
Schwierigkeitsgrad ☆☆ von ☆☆☆☆

©Anka Brüggemann

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„Die Praxis des Gestaltens“ – Anleitung zum Stempeldruck

«Die Praxis des Gestaltens» ist schon das dritte Buch der deutschen Autorin und Kreativexpertin Roberta Bergmann. Das Kreativsachbuch drängt uns mit mehr als 30 praktischen Übungen dazu „zu machen“. Die Aufgaben sind so gefasst, dass sie gewisse Freiheiten in der Umsetzung zulassen und so der eigenen Fantasie und Kreativität nicht im Wege stehen.

Mit der folgenden Anleitung zum Thema «Stempeldruck» eröffnen wir den Gestaltern, Gestalterinnen und Interessierten, welche das Buch noch nicht kennen, einen Einblick.

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HauptAutorin: Lena Zeise

Schreibschriften sind für uns etwas Alltägliches, die im digitalen Zeitalter besonders persönlich wirken. Tatsächlich gehören die Schreib- oder Kursivschriften schon seit Jahrtausenden zu unserer menschlichen Zivilisation. Lena Zeise führt in «Schreibschriften. Eine illustrierte Kulturgeschichte» durch die europäische Schriftgeschichte, stellt historische und politische Sachverhalte zum handschriftlichen Schreiben dar und greift aktuelle Diskussionen zum Thema Handschrift auf. Die liebevollen Illustrationen und der Halbleineneinband machen das Buch zu einem besonderen Schatz!

Im Interview mit uns erzählt sie, in welchen Situationen sie von Hand schreibt, weshalb ein Poesiealbum der Auslöser für dieses Buch war – und wie sie die Zukunft der Schreibschriften einschätzt.

Sie haben vor kurzem eine Kulturgeschichte über die Schreibschriften veröffentlicht. Was meint «Schreibschrift» genau?
Eine Schreib- oder Kursivschrift ist eine flüssige, handgeschriebene Schrift, die zügig und mit wenigen Unterbrechungen geschrieben wird, daher wird diese Schreibweise gerne als «laufend» bezeichnet. Grundsätzlich fällt sie in die Kategorie der Gebrauchsschriften, in Abgrenzung zu Buch- und Urkundenschriften aus früheren Zeiten, die ebenfalls mit der Hand geschrieben wurden. Das schnelle, unkomplizierte Niederschreiben von Informationen stand im Vordergrund und beeinflusste ihre Form. Die verbindenden Merkmale einer Schreibschrift sind der Rhythmus, das Streben nach Verbindungen, die schmaleren Buchstabenproportionen, der Neigungsgrad und allen voran die Dynamik. Weiterlesen >



HauptAutorinnen: Hedi Kyle und Ulla Warchol

Sie hat Generationen von Buchbindern und Buchkünstlerinnen geprägt: Hedi Kyle. Viele Male wurde sie gefragt, ob sie ein Buch über ihre Arbeiten schreiben würde. Im Herbst hat sie nun gemeinsam mit ihrer Tochter Ulla Warchol das lang erwartete Lehrbuch veröffentlicht: «In Falten gelegt».

© Hedi Kyle und Ulla Warchol

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HauptAutorin: Roswitha Paetel

© Magnus Aspelin

Sie ist sozusagen in ihr neues Buchprojekt hineingestolpert. Roswitha Paetel bleibt auch im zweiten Buch ihrem Lieblingsmaterial Pulp treu und erweitert es um Papier und Pappe. Hier erzählt sie, wie das Kinderwerkbuch entstanden ist, welche Erkenntnisse sie daraus ziehen konnte und wovon die Kinder begeistert waren.

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