Imkern als Hobby – Teil 3

Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 der Bienen- und Imkerserie von Vinzenz Meyer.

Die Honigbienen auf unserem Bauernhof:

Zwei eminent wichtige Monate des Imkerns

Juni: Hier wird der Grundstein gelegt punkto Vitalität und Gesundheit der Bienenvölker fürs kommende Jahr. Königinnenzucht ist das Schlüsselwort. Junge Königinnen bringe ich in Apidea-Kästchen mit 120 gr. Bienen auf eine A-Belegstelle. Im Folgejahr sorgen diese für den nötigen Schwung: Bienenvölker, die sich rassig entwickeln, einen guten Putztrieb aufweisen, durch ihr emsiges Treiben den Bautrieb leben, sich vital präsentieren. Weiterlesen >



Jetzt neu: Flora Helvetica App 2.0

Endlich ist Sie da – die überarbeitete Flora Helvetica App für iOS und Android. Das bewährte Tool, das seit 2012 das Bestimmen von über 3300 wild wachsenden Pflanzen ermöglicht, wurde zusammen mit dem neuen Flora Helvetica Exkursionsführer und der Neuauflage der gedruckten Flora Helvetica aktualisiert und in ein zeitgemäßes Design überführt.

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Sommerblumen am Wegesrand

Die meisten Blumen, die wir im jetzt am Wegesrand finden, gehören zu anderen Arten als die Pflanzen, die im Frühling geblüht haben. Aber das tut der Farbenpracht und Formenvielfalt keinen Abbruch: rote, blaue, gelbe, weiße Blüten – auf langen oder kurzen Stängeln – in doldigen Blütenständen oder als Einzelblüten.

 

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Wissensbücher des Jahres: Zwei unserer Bücher sind nominiert

Die Zeitschrift bild der wissenschaft zeichnet jedes Jahr die «Wissensbücher des Jahres» aus und vergibt Preise in sechs verschiedenen Kategorien:

Überblick – das Buch, das den Hintergrund eines Themas am besten ausleuchtet
Zündstoff – das Buch, das ein brisantes Thema am kompetentesten darstellt
Überraschung – das Buch, das ein Thema am originellsten anpackt
Unterhaltung – das Buch, das ein Thema am spannendsten präsentiert
Ästhetik – das Buch, das am schönsten gemacht ist
Perspektive – das beste Sachbuch für junge Leser Weiterlesen >



Marmeladen, Chutneys & Co. selber machen

Jetzt ist wieder Einmachzeit! Die Erdbeer-Ernte ist bereits vorbei, aber zurzeit gibt es eine Fülle an anderen Beeren, die zu leckeren Marmeladen, Konfitüren und Sirups verarbeitet werden können: Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren in unterschiedlichen Farbe, dazu Stachelbeeren und Heidelbeeren…nicht zu vergessen natürlich Kirschen und Aprikosen, die zurzeit (oder bald) reif sind und nur darauf warten, sonnenreif vom Baum gepflückt und eingekocht konserviert zu werden.

© Jason Ingram

Doch nicht nur Beeren und Obst lassen sich durch Einkochen und Sterilisieren für den Winter haltbar machen, sondern auch Gemüse kann man einlegen und zu süß-sauren Pickles verarbeiten oder in exotische Chutneys verwandeln. Weiterlesen >



Fotosafari am Stadtrand

Efeu, Farne, Moose – aber auch Pflanzen, die aus Mauer- und Pflasterritzen wachsen oder (von wem wohl?) angeknabbert wurden – sind mir auf einem kurzen Mittagsspaziergang am Stadtrand begegnet:

 

Überall auf Spaziergängen – auf dem Land und auch in der Stadt – können wir Pflanzen und Tieren begegnen. Mit über 700 Farbfotos animiert das Buch «Natur am Wegesrand», mit offenen Augen spazieren zu gehen und die Pflanzen- und Tierwelt am Wegesrand zu entdecken.

Alle Fotos © Gabi Bortot



Imkern als Hobby – Teil 2

Der 22,5 Hektar große Bauernhof auf dem Hinterwellsberg, welcher nach den Richtlinien des ÖLN (ökologischer Leistungsausweis) bewirtschaftet wird.

Die drei Hauptbetriebszweige des Wellsberg sind:

  • Mutterkuhhaltung
  • Muttersauenhaltung
  • Agrotourismus (Partyraum, Ferien und Betreuung, Projektwochen für Schulklassen).

Daneben gibt es auf unserem Bauernhof (heute vom Sohn, Vinzenz Meyer, bewirtschaftet):

Die Honigbienen

22 Bienenvölker an zwei verschiedenen Standorten aufgestellt, darf ich mein Eigen nennen. Meine Gedanken und der Wunsch, Bienen zu betreuen, kamen erst ab meinem 30. Altersjahr. Ein Erlebnis besonderer Art weckte mein Interesse so nachhaltig, dass mit einem Wimpernschlag klar war: ich will Bienen (mehr davon in der Juli-Ausgabe). In meiner Kindheit und Jugend hatte ich keinen Bezug zu diesen arbeitsfreudigen Tierchen. Heute gehören sie zu meinem Alltag. Ich habe ein Hobby gefunden, das mich voll und ganz in seinen Bann zieht.

Wie war der Winter für unsere Bienen? (Hier gehts zum Teil 1)

Dieses Jahr erlebten wir einen lang anhaltenden Winter, der aber unseren Bienen gut bekommen ist. Es gab jeden Wintermonat 1-2 sonnige Tage, also Gelegenheit für die Bienen, kurz auszufliegen, um ihre Kotblase zu leeren, um sich anschließend wieder in den Wabengassen eng aneinander geschmiegt zu wärmen. Die Februartemperaturen sowie die zunehmende Tageslichtmenge haben ganz starke Bienenvölker bereits dazu animiert, wenig Brut anzulegen.

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Orchideenwanderung in der Schweiz

Mit dem Frühling kommt die Wanderlust!

© Claudia und Beat Wartmann

Langblättriges Waldvögelein Foto © Claudia und Beat Wartmann

Besonders schön ist es zu beobachten, wie die Vegetation wieder erwacht und Blumen, Sträucher und Bäume zu blühen beginnen. Bei den Orchideen ist dies zwar meistens erst zwischen Juni und August der Fall, an besonders günstigen Standorten können aber schon ab Ende April blühende Pflanzen bestaunt werden.

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Was gackern da die Hühner?

An Ostern steigt der Bedarf an Eiern jeweils rasant an und die eierlegenden Hühner sind gefordert. Längst werden die Eier nicht nur zum Osterbrunch gegessen, sondern auch gefärbt, kreativ bemalt und als Dekoration verwendet.

© IvonneW_iStockphoto

Doch was halten die Hühner von dem Wirbel um Ostern und ihre Eier?

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„Mein ungezähmter Garten“ ist eines der Top-5-Gartenbücher 2018

Gewinner und Jury des DGG-Gartenbuchpreises 2018, © DGG

Erneut hat ein Buch aus dem Haupt Verlag einen bedeutenden Gartenbuchpreis gewonnen. „Mein ungezähmter Garten“ von Norbert Griebl wurde von der DGG (Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.) als eines der Top-5-Gartenbücher 2018 ausgezeichnet. Die Preise wurden am Freitag, 19. März 2018, auf der Leipziger Buchmesse verliehen. Frank Heins, Leiter Marketing & Vertrieb des Haupt Verlags, nahm den Preis auf der Kulturbühne des Mitteldeutschen Rundfunks MDR auch im Namen des Autors Norbert Griebl entgegen.

In der Laudatio von Jury-Präsident Prof. Dr. Steffen Wittkowske für „Mein ungezähmter Garten“ hieß es:

„… ein empfehlenswertes Fachbuch, basierend auf langjähriger Erfahrung des Autors im Umgang mit den schönen Wilden. Das Format handlich, die Dokumentation ansprechend, der Preis erschwinglich. Ein Buch, welches Privatpersonen Freude bereitet und für Bibliotheken eine fachliche Bereicherung darstellt.“

Prof. Dr. Steffen Wittkowske, Jury-Präsident, und Frank Heins, Haupt Verlag, © DGG

In Anerkennung und Würdigung besonderer literarischer Leistungen auf dem Gebiet des Gartenbaus und der Gartenkultur stiftet die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft seit 1957 den DGG-Buchpreis. Der nach der Wiedergründung der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft im Jahre 1955 amtierende Präsident Graf Lennart Bernadotte, Insel Mainau, hatte angeregt, in vielfältiger Weise auf seinen Leitgedanken „Gärtnern um des Menschen willen“ aufmerksam zu machen. Der DGG-Buchpreis ist als Auszeichnung für Autoren gedacht, die durch ihre Veröffentlichungen in der Lage sind, den Menschen deutlich zu machen, daß Pflanze, Garten, Landschaft und Mensch eine unteilbare Einheit bilden.

Der DGG-Buchpreis soll Belange des Gartenbaus, der Gartenkultur und der Gartenkunst bewußt machen, gärtnerisches Wissen und Können verbreiten, den Umgang mit Pflanze, Garten, Landschaft und Natur verstärken und den schriftstellerischen Einsatz finanziell unterstützen.

Hier geht es zur Webseite der DGG