Frankfurter Buchmesse 2020

Heute beginnt die Frankfurter Buchmesse – leider nicht vor Ort, sondern nur digital. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Fixpunkt im Kalender jedes Büchermenschen, auch wir vom Haupt Verlag sind seit Jahren mit einem schönen Stand vor Ort und freuen uns über den Austausch mit Buchhändlerinnen, Verlagskollegen, Lizenzpartnern, Autorinnen und Autoren, treuen Leserinnen und zugeneigten Fans.

Dieses Jahr ist alles etwas anders. Das Programm der digitalen Buchmesse lädt dazu ein, von Zuhause aus in die Bücherwelt einzutauchen und Veranstaltungen, Gespräche und Neuerscheinungen online zu verfolgen.

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Eiszeit-Wanderung: Grosses Erratikerfeld bei der Verenaschlucht (SO)

Vor 24‘000 Jahren lagen sieben Achtel der Schweiz unter Gletschereis. Die riesigen Eiszeitgletscher hobelten Felsen ab und vertieften die Alpentäler; sie verfrachteten Schutt und Gesteinstrümmer in riesigen Mengen bis ins Mittelland. Noch heute sind ihre Spuren in der Landschaft allgegenwärtig: Findlinge, Moränen, Gletscherschliffe sowie Schluchten, Moore und Seen zeugen von ihrem Wirken.

Jürg Alean und Paul Felber führen uns in ihrem Buch «Eiszeit-Wanderungen» zum Landschaftserbe des Eiszeitalters, aber auch zu den Gletscherschwankungen der letzten Jahrzehnte und den schwindenden Gletschern der Gegenwart. In unserem Online-Magazin zeigen wir exklusiv eine leicht gekürzte Fassung einer der Wanderungen aus dem Buch. Sie führt uns zum großen Erratikerfeld bei der Verenaschlucht (SO).


Gäbe es einen Schönheitswettbewerb der Schweizer Findlingspfade, wäre der Solothurner Megalithweg unter den Anwärtern auf eine Spitzenposition. Wir folgen diesem gut ausgeschilderten Rundweg über die Martinsflue und durch die Verenaschlucht. Den Ausgangspunkt bei der Bushaltestelle St. Niklaus erreicht man vom Hauptbahnhof Solothurn mit der Buslinie 4 oder zu Fuss in rund einer halben Stunde. Weiterlesen >



Ferien in der Schweiz

Ob Ferien auf Balkonien, über Stock und Stein wandernd, herumwerkelnd in der Garage oder in der Blumenwiese von nebenan liegend – Ferien in der Schweiz haben durchaus ihren Reiz.

Gerade jetzt, wo die Grenzen zu den umliegenden Ländern zwar wieder offen sind und man eigentlich verreisen dürfte, kommt man dennoch ins Grübeln, ob sich eine Reise ins Ausland lohnt. Warum also nicht einfach mal im eigenen Heim bleiben und das Treiben der Tiere im eigenen Garten vom Liegestuhl aus beobachten? Oder geplante Kreativprojekte umsetzen und in der Zwischenzeit mit gezielten Ausflügen die Schönheiten der Schweiz entdecken?

Für diejenigen unter euch, welche sich für einen Sommer hier entschieden haben, bieten wir die richtige Inspiration in Form von passenden Büchern, welche euch die Lust auf die kommenden Wochen versüßen sollen:


ÜBER STOCK UND STEIN: Für wandernde Entdecker

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FÜR DAHEIM-GEBLIEBENE: Kreativ sein mit Kindern Weiterlesen >



HauptAutor: Andreas Gigon

Von Insektenschlafstätten in Blumen über Ameisengarden für Schmetterlingsraupen, bis hin zu Insektentaxis: Der Autor Andreas Gigon beschreibt in seinem Buch «Symbiosen in unseren Wiesen, Wäldern und Mooren» über hundert positive Einzelbeziehungen zwischen Pflanzen-, Tier- und Pilzarten.

Im Interview mit uns erzählt er, was es mit diesen Symbiosen der Natur auf sich hat und warum diese so wichtig sind für uns Menschen wie auch für unsere Umwelt.

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Corona-Büchertipps – Teil 2

Auch wenn die aktuellen Lockerungen etwas mehr Möglichkeiten im Corona-Alltag eröffnen, bleiben wir gewissen Dingen treu: Mehr Zeit zum Runterfahren, Heimwerken, Kleiderschrank ausmisten oder sich weiterbilden.

Der zweite Teil unserer Corona-Büchertipps liefert dazu hoffentlich viele Anregungen.

Und auch wenn unsere Buchhandlung wieder geöffnet ist und wir Sie gerne wieder persönlich beraten, behalten wir unsere #hauptpersönlich-Büchertipps auf Instagram und Facebook bei. Jeden Freitag stellt unser Team Ihnen aktuelle Lieblingsbücher vor.


Für mehr Praxis und weniger Theorie

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Museumsbesuch mal anders Weiterlesen >



Wildbienen beobachten

Auch in Städten summt und brummt es: Mit ihren Parkanlagen und Gärten, Brachflächen, Böschungen oder alten Gebäudemauern bieten Städte einen vielfältigen Lebensraum für zahlreiche Wildbienenarten. Janina Voskuhl und Herbert Zucchi begeben sich in «Wildbienen in der Stadt» auf die Spur dieser faszinierenden Tiere. Sie folgen den Wildbienen im Jahreslauf und liefern mit ihren Exkursionsvorschlägen Anregungen für städtische Erkundungstouren – ganz nebenbei vermitteln sie viel spannendes Hintergrundwissen.

Hier veröffentlichen wir einen Auszug aus dem Kapitel «Insektennisthilfen und ihre Besiedler»:

Ein älteres Mauerbienenweibchen ruht am Nesteingang. Mitte Mai ist die Behaarung vieler Individuen bereits verblasst und stark abgeflogen. Foto: Janina Voskuhl

Exkursionstipp: Insektennisthilfen und ihre Besiedler

Ort: Wildbienennisthilfe auf Schulhöfen, in privaten Gärten und öffentlichen Grünanlagen
Mögliche Bienenbeobachtungen: Mauerbienen, Scherenbienen, Blattschneider- und Mörtelbienen, Maskenbienen, Löcherbienen, Düsterbienen sowie diverse solitär oder parasitär lebende Wespenarten
Geeignete Jahreszeit: April bis August

Auf einem Spaziergang durch die Schrebergartenanlagen unterschiedlichster Städte kann man in etlichen Gärten Nisthilfen für Bienen und andere Insekten hängen sehen. Einige wurden selbst gebaut aus hohlen Pflanzenstängeln oder angebohrtem Holz, andere stammen aus dem Baumarkt, dem Gartencenter oder dem Internetversand. Die kleinen Schutzmaßnahmen zeigen, dass zahlreiche Bürger der Stadt interessiert sind, den bedeutsamen Bestäubern ein Zuhause zu geben. Weiterlesen >



Corona-Büchertipps

Solange unser Sozialleben aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt ist, haben wir mehr Zeit für Spaziergänge, können uns endlich unserem Garten widmen oder uns neue Fertigkeiten aneignen. Reisen unternehmen wir zurzeit in Gedanken. Vielleicht brauchen wir aber auch Ideen, wie wir unsere Kinder beschäftigen oder unseren Geist beruhigen können?

Zum Glück gibt es passende Bücher, die uns in jeder Lebenslage unterstützen. Wir haben eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

Bei Instagram und Facebook gibt es übrigens jeden Freitag unter dem Motto #hauptpersönlich einen Buchtipp aus der Haupt Buchhandlung. Nicht verpassen!


Für (Balkon-)Gärtnerinnen Weiterlesen >



Wie tierfreundlich ist mein Garten?

Man tritt hinaus ins warme Licht, wird umfangen vom Summen und Brummen kleiner Insekten. Die frische Luft einatmend, lässt man den Blick schweifen über grüne und farbige Beete, Gewürzpflanzen, kleine Sträucher und eine selbst hergerichtete Steinmauer.

Foto: Bruno Kremer

Friedlich und spannend zugleich ein solcher Garten voller Leben, voller Regen und Treiben.
Hat man das Privileg einen Garten sein Eigen nennen zu dürfen, so ist es doch auch schön nicht nur sich selbst damit etwas Gutes zu tun, sondern auch der uns umgebenden Umwelt. Durch die zunehmende Bebauung und die sich ausweitenden Siedlungen werden wichtige Lebensräume und Nistplätze von Klein- und Wildtieren zerstört oder unterbrochen. Indem wir unseren Garten vielseitig gestalten und ökologisch aufwerten, können wir unterschiedliche Biotope diverser Tiere schaffen und dafür sorgen, dass sie sich darin wohlfühlen. Weiterlesen >



Erstveröffentlichung der Reisetagebücher von Henry Walter Bates

Da wir zurzeit nicht selbst reisen dürfen, lassen wir uns durch Reisebeschreibungen bezaubern und machen uns in Gedanken auf den Weg. Glücklicherweise ist diese Woche ein ganz besonderes Buch erschienen, welches zum Reisen in ferne Welten einlädt: In «Die Amazonas-Tagebücher» werden weltweit erstmals Ausschnitte aus den Reisetagebüchern von Henry Walter Bates (1825-1892) veröffentlicht, die er während seiner Zeit am Amazonas von 1848 bis 1859 angefertigt hat.

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Flora des Kantons Zürich: Auf den Spuren der Biodiversität

Nach fast zehnjähriger Entstehungszeit liegt das umfassende Werk «Flora des Kantons Zürich» endlich vor: Die einzigartige Spurensuche zeigt auf, was im Kanton Zürich alles «blüht». Das schwergewichtige, über tausendseitige Buch stellt die einstige und aktuelle Vielfalt der Farn- und Blütenpflanzen im Kanton Zürich mit Texten, Bildern und Verbreitungskarten zu 1757 Pflanzenarten vor. Rund 250 ehrenamtliche Botanik-Begeisterte haben im Rahmen eines Bürgerwissenschaft-Projekts der Zürcherischen Botanischen Gesellschaft sowohl Feld- als auch Herbar- und Literaturdaten akribisch zusammengetragen und neue Pflanzenfotos erstellt. Weiterlesen >