Haupt Bücher als Wissensbücher des Jahres von «bild der wissenschaft» nominiert

Jedes Jahr vergibt die Zeitschrift bild der wissenschaft einen Preis für die besten Wissensbücher des Jahres. Der Preis wird in den Kategorien Ästhetik, Unterhaltung, Überraschung, Zündstoff, Überblick und Perspektive verliehen. Neben der Jury, welche aus renommierten Wissenschaftsjournalisten besteht, haben auch die Leser eine Stimme und können für ihre Favoriten abstimmen.

Gleich zwei Bücher aus unserem Programm wurden in der Kategorie «Ästhetik» nominiert: Judith Magees «Meisterwerke der Naturgeschichte» ist eine bibliophile Reise durch die Geschichte des Naturbuchs. Die 36 Drucke, die dem Buch beiliegen, machen das Werk zu etwas ganz Besonderem.

Auch «Bauen wie die Biene, fliegen wie der Vogel» von Mat Fournier überzeugte die Jury. Spannende Texte und eindrückliche Bilder zeigen, wie die Natur die Wissenschaft inspiriert.

Weitere Informationen zum Preis, die Liste der Nominierten und die Möglichkeit, für seinen Favoriten zu stimmen findet man hier. Abstimmen kann man bis zum 21. August.
Wir freuen uns über Ihre Stimme für unsere Bücher!



Büchertipps zum Wandern

Schönes Wetter lockt nach draußen und macht Lust auf Wandern.

Doch Wandern ist nicht gleich Wandern: es gibt die Sportwanderer, die möglichst weite, lange und anstrengende Touren angehen wollen, es gibt die gemütlichen Wanderer, die vor allem die Natur genießen möchten und die Familien, die für ihren gemeinsamen Ausflug eine erlebnisreiche Wanderung geplant haben.

Wir haben für Sie eine Auswahl unserer Bücher zusammengestellt, die für die eine oder andere Spezies der Wanderer hilfreich und informativ oder auch unterhaltend sein wird.

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«Fingerhut & Herzgespann» – Buchvernissage im Botanischen Garten Bern

«Allein die Dosis machts!» Schon Paracelsus wusste um den schmalen Grat zwischen Heilkraft und Giftwirkung der Pflanzen. Den Heilpflanzen ist das eben im Haupt Verlag erschienene Buch «Fingerhut & Herzgespann – Heilpflanzen im Botanischen Garten der Universität Bern» gewidmet. An der Vernissage im Botanischen Garten stellen die Herausgeber das Buch vor und feiern dessen Erscheinen. Weiterlesen >



Ein Jahr am Rhein

Im Zusammenhang mit meinem neusten Werk «Natur und Landschaften von Zürich und Schaffhausen» wurde ich gefragt, welches denn mein Lieblingsort in diesem Gebiet sei. Müsste ich mich – ungern – auf nur einen beschränken, fiele die Wahl auf den Rhein. Wechselnden Stimmungen, Wasserphänomenen, Pflanzen und Lebewesen spüre ich mit der Kamera im Lauf der Jahreszeiten nach. Als passionierter Naturfotograf habe ich mit Eglisau einen privilegierten Wohnort direkt am Ufer.

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Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit (Teil 2)

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen.

Im ersten Teil ihres Gastbeitrages haben Ian und Andrea Miller bereits verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Sense die Gartenarbeit erleichtern und bereichern kann. Und sie haben noch weitere Ideen – doch lesen Sie selbst:

Neben dem Heu mit der Sense bietet sich das Handwerkzeug auch wunderbar zum Ernten von Getreide (Weizen, Roggen und dergleichen) im kleineren Stil an: Weiterlesen >



Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen. Doch haben Sie schon einmal überlegt, das Gras in Ihrem Garten mit einer Sense zu mähen?

Für unser Online-Magazin zeigen Ian Miller und seine Frau Andrea in einem zweiteiligen Gastbeitrag, welche Vorteile und Möglichkeiten das Mähen mit der Sense bei der Arbeit im Garten bietet.

© David Cavagnaro

Die ursprüngliche Mäh-«Maschine» war die Sense. Vor ungefähr 700 Jahren entstand in Mitteleuropa eine besondere Art von Sense, die heute die «österreichische» oder «europäische», sowie «kontinentaleuropäische» Sense genannt wird. Im Grunde genommen ist diese Sense ein Stück Stahl, das gewölbt und zur Mähbewegung angeglichen geschmiedet und danach geschärft wurde und an einem langen Stiel befestigt ist. Dieser Stiel wird je nach Örtlichkeit «Worb», «Wurf», «Baum», oder einfach Sensenstiel genannt. Österreichische Sensen sind leichtgewichtig, sie tragen zu einem kraftsparenden Bewegungsablauf bei und können je nach Art des Grases unterschiedlich gedengelt werden. Weiterlesen >



Ei, Ei, Ei: Es ist Ostern!

Ich liebe Hühner. Seit wir selber Hühner halten, sind sie mir noch mehr ans Herz gewachsen. Sie zu beobachten, entspannt einen ungemein. Hühner sind sozial, klug, sie liefern uns Eier – und Mist für unseren Garten. Gerade zu Ostern haben sie besonders viel zu tun. Der Eierkonsum steigt über die Ostertage exponentiell an. Doch haben Sie schon mal überlegt, was mit den Hennen passiert, sobald unsere österliche Lust auf Eier befriedigt ist?

Unsere Hühner verstecken sich gerne im hohen Gras. © Martina Räber

Zeit, den fleißigen Eierlieferantinnen ein Kränzchen zu winden! Hier sind 10 interessante Informationen zu Huhn, Hahn und Küken:

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«Insekten im Wald» – Buchvernissage

In einem kleinen, feinen und illustren Rahmen wurde letzte Woche das Erscheinen des Buches «Insekten im Wald» von Beat Wermelinger gefeiert.

Matthias Haupt begrüsst die feine, illustre Runde.

Fast vier Jahre dauerte es, bis die Idee zu einem rund 360-seitigen Buch über die Vielfalt, Bedeutung und Funktion der Insekten herangereift war. Der Faszination und Leidenschaft des Autors Beat Wermelinger tat dies keinen Abbruch. Weiterlesen >



«Der wilde Garten» – ein Paradies für den faulen Gärtner?

Norbert im Garten

Norbert Griebl in seinem Garten. (c) Norbert Griebl

«Mein ungezähmter Garten» – das klingt doch nach dem idealen Garten für alle «faulen» Gärtner. Norbert Griebl, der Autor des gleichnamigen Buches widerspricht: «Nein, der wilde Garten ist ein Paradies für den Genießer», meint er. «Ein Paradies für Menschen, die in der Natur kleine Wunder sehen und die es auch zulassen können, dass die Natur selbst der Gartengestalter ist.» Man vertraut auf die Gestaltungskraft der Natur und lässt sich Jahr von Jahr von neuem überraschen. «Wir Gartenbesitzer greifen hier nur regulierend ein.»
Vor allem am Anfang erfordere ein schöner, aber ungezähmter Garten ein bisschen Aufwand und Arbeit, erzählt Norbert Griebl. «Um zu einem wilden und nicht verwilderten Garten zu kommen, ist anfänglich recht viel Arbeit notwendig. So ist ein rigoroses Abmagern fast unumgänglich, will man auf lange Jahre einen pflegeextensiven, ungezähmten Garten haben.» Weiterlesen >



«Permakultur» – Buchvernissage

Gestern Abend feierten wir in der Haupt Buchhandlung die Buchvernissage von «Permakultur. Grundlagen und Praxisbeispiele für nachhaltiges Gärtnern». Zahlreiche Gäste folgten der Einladung, um mit den Autorinnen, Autoren und dem Verlag auf das neu erschienene Buch anzustoßen.

IMG_1889Die fünf Autorinnen und Autoren stellten nicht nur ihr neu erschienenes Buch vor, sondern erzählten anschaulich, wie Permakultur in unterschiedlichsten Projekten umgesetzt werden kann. Weiterlesen >