Fotosafari am Stadtrand

Efeu, Farne, Moose – aber auch Pflanzen, die aus Mauer- und Pflasterritzen wachsen oder (von wem wohl?) angeknabbert wurden – sind mir auf einem kurzen Mittagsspaziergang am Stadtrand begegnet:

 

Überall auf Spaziergängen – auf dem Land und auch in der Stadt – können wir Pflanzen und Tieren begegnen. Mit über 700 Farbfotos animiert das Buch «Natur am Wegesrand», mit offenen Augen spazieren zu gehen und die Pflanzen- und Tierwelt am Wegesrand zu entdecken.

Alle Fotos © Gabi Bortot



Imkern als Hobby – Teil 2

Der 22,5 Hektar große Bauernhof auf dem Hinterwellsberg, welcher nach den Richtlinien des ÖLN (ökologischer Leistungsausweis) bewirtschaftet wird.

Die drei Hauptbetriebszweige des Wellsberg sind:

  • Mutterkuhhaltung
  • Muttersauenhaltung
  • Agrotourismus (Partyraum, Ferien und Betreuung, Projektwochen für Schulklassen).

Daneben gibt es auf unserem Bauernhof (heute vom Sohn, Vinzenz Meyer, bewirtschaftet):

Die Honigbienen

22 Bienenvölker an zwei verschiedenen Standorten aufgestellt, darf ich mein Eigen nennen. Meine Gedanken und der Wunsch, Bienen zu betreuen, kamen erst ab meinem 30. Altersjahr. Ein Erlebnis besonderer Art weckte mein Interesse so nachhaltig, dass mit einem Wimpernschlag klar war: ich will Bienen (mehr davon in der Juli-Ausgabe). In meiner Kindheit und Jugend hatte ich keinen Bezug zu diesen arbeitsfreudigen Tierchen. Heute gehören sie zu meinem Alltag. Ich habe ein Hobby gefunden, das mich voll und ganz in seinen Bann zieht.

Wie war der Winter für unsere Bienen? (Hier gehts zum Teil 1)

Dieses Jahr erlebten wir einen lang anhaltenden Winter, der aber unseren Bienen gut bekommen ist. Es gab jeden Wintermonat 1-2 sonnige Tage, also Gelegenheit für die Bienen, kurz auszufliegen, um ihre Kotblase zu leeren, um sich anschließend wieder in den Wabengassen eng aneinander geschmiegt zu wärmen. Die Februartemperaturen sowie die zunehmende Tageslichtmenge haben ganz starke Bienenvölker bereits dazu animiert, wenig Brut anzulegen.

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Orchideenwanderung in der Schweiz

Mit dem Frühling kommt die Wanderlust!

© Claudia und Beat Wartmann

Langblättriges Waldvögelein Foto © Claudia und Beat Wartmann

Besonders schön ist es zu beobachten, wie die Vegetation wieder erwacht und Blumen, Sträucher und Bäume zu blühen beginnen. Bei den Orchideen ist dies zwar meistens erst zwischen Juni und August der Fall, an besonders günstigen Standorten können aber schon ab Ende April blühende Pflanzen bestaunt werden.

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Was gackern da die Hühner?

An Ostern steigt der Bedarf an Eiern jeweils rasant an und die eierlegenden Hühner sind gefordert. Längst werden die Eier nicht nur zum Osterbrunch gegessen, sondern auch gefärbt, kreativ bemalt und als Dekoration verwendet.

© IvonneW_iStockphoto

Doch was halten die Hühner von dem Wirbel um Ostern und ihre Eier?

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„Mein ungezähmter Garten“ ist eines der Top-5-Gartenbücher 2018

Gewinner und Jury des DGG-Gartenbuchpreises 2018, © DGG

Erneut hat ein Buch aus dem Haupt Verlag einen bedeutenden Gartenbuchpreis gewonnen. „Mein ungezähmter Garten“ von Norbert Griebl wurde von der DGG (Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.) als eines der Top-5-Gartenbücher 2018 ausgezeichnet. Die Preise wurden am Freitag, 19. März 2018, auf der Leipziger Buchmesse verliehen. Frank Heins, Leiter Marketing & Vertrieb des Haupt Verlags, nahm den Preis auf der Kulturbühne des Mitteldeutschen Rundfunks MDR auch im Namen des Autors Norbert Griebl entgegen.

In der Laudatio von Jury-Präsident Prof. Dr. Steffen Wittkowske für „Mein ungezähmter Garten“ hieß es:

„… ein empfehlenswertes Fachbuch, basierend auf langjähriger Erfahrung des Autors im Umgang mit den schönen Wilden. Das Format handlich, die Dokumentation ansprechend, der Preis erschwinglich. Ein Buch, welches Privatpersonen Freude bereitet und für Bibliotheken eine fachliche Bereicherung darstellt.“

Prof. Dr. Steffen Wittkowske, Jury-Präsident, und Frank Heins, Haupt Verlag, © DGG

In Anerkennung und Würdigung besonderer literarischer Leistungen auf dem Gebiet des Gartenbaus und der Gartenkultur stiftet die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft seit 1957 den DGG-Buchpreis. Der nach der Wiedergründung der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft im Jahre 1955 amtierende Präsident Graf Lennart Bernadotte, Insel Mainau, hatte angeregt, in vielfältiger Weise auf seinen Leitgedanken „Gärtnern um des Menschen willen“ aufmerksam zu machen. Der DGG-Buchpreis ist als Auszeichnung für Autoren gedacht, die durch ihre Veröffentlichungen in der Lage sind, den Menschen deutlich zu machen, daß Pflanze, Garten, Landschaft und Mensch eine unteilbare Einheit bilden.

Der DGG-Buchpreis soll Belange des Gartenbaus, der Gartenkultur und der Gartenkunst bewußt machen, gärtnerisches Wissen und Können verbreiten, den Umgang mit Pflanze, Garten, Landschaft und Natur verstärken und den schriftstellerischen Einsatz finanziell unterstützen.

Hier geht es zur Webseite der DGG



Buchvernissage «Der gestaltete Naturgarten» auf der Giardina

Gestern Abend wurde auf der Giardina die Buchtaufe von Peter Richards neuem Buch «Der gestaltete Naturgarten» gefeiert. Nach der Begrüßung schickte Peter Richard seine Gäste zuerst auf einen Rundgang durch die Giardina. Ausgestattet mit einer Liste mit Peter Richards «Top Ten» konnte man so die Highlights der größten Indoor-Gartenmesse Europas entdecken, die dieses Jahr zum 20. Mal stattfindet. Nicht verpassen durfte man natürlich den Stand der Haupt Buchhandlung, die ebenfalls vor Ort ist.

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Imkern als Hobby

Etwa alle drei Monate wird Vinzenz Meyer, Hobby-Imker, hier Interessantes und Wissenswertes über die Biene und die Imkerei schreiben.

Der 22,5 Hektar große Bauernhof auf dem Hinterwellsberg, welcher nach den Richtlinien des ÖLN (ökologischer Leistungsausweis) bewirtschaftet wird.

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Mein Garten für die Schmetterlinge

©Hélène Rival / Wikimedia Commons

Erinnern Sie sich noch? Früher konnte man irgendwo durch die Fluren streifen und erlebte dann überall bunte Schmetterlinge. Auf blütenreichen Brachflächen, an Waldsäumen, in aufgelassenen Sandgruben und Steinbrüchen, auf Trockenrasen und an Wegböschungen war dies eben ein normales Bild. Mancherorts mag das vielleicht immer noch so sein, aber ansonsten sind der modernen Kulturlandschaft die Falter allenthalben und bedauerlicherweise sogar ziemlich rigoros abhanden gekommen. Selbst in den Gärten, wo sie immer gern gesehene Dauergäste waren, erlebt man eventuell nur noch wenige Arten in durchaus überschaubarer Individuenzahl. Schmetterlinge – so scheint es – stehen ebenso erbarmungslos auf der Aussterbeliste wie viele andere Arten unseres lebendigen Umfeldes, weil man ihnen in der modernen Zivilisationslandschaft (von Kulturlandschaft mag man vielfach gar nicht mehr reden) schlicht die Lebensgrundlagen entzogen hat. Die erwähnten und traditionell typischen Falterbiotope bzw. -fluggebiete mit ihrem reichen Aufkommen blühender Stauden sind zwar regional bzw. lokal immer noch vorhanden, aber das Umfeld in den landwirtschaftlichen Fluren hat sich durch ständige Begiftung gewaltig verändert. Weiterlesen >



Drei Auszeichnungen für den Haupt Verlag beim Deutschen Gartenbuchpreis

Bei der Verleihung des diesjährigen Deutschen Gartenbuchpreises gestern Abend auf Schloss Dennenlohe durfte unsere Programmleiterin Regine Balmer gleich drei Preise entgegennehmen.

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Invasive Gartenpflanzen: Interview mit Norbert Griebl

In seinem neuen Buch «Gärtnern ohne invasive Pflanzen» stellt Norbert Griebl 70 invasive Pflanzen vor, die immer noch häufig in unseren Gärten und Parks angepflanzt werden und bereits jetzt Probleme verursachen oder zukünftig zu einem Problem werden könnten. Er empfiehlt zu jeder Pflanze eine heimische Alternative, die gut in einen ökologisch wertvollen Garten passt.
Wir wollten von ihm wissen, was Gartenbesitzer gegen die Ausbreitung invasiver Pflanzen tun können und wie er die zum Teil polemisch geführte Diskussion um die Bekämpfung invasiver Pflanzen sieht.

Typische Bahndammvegetation mit Götterbaum und Kanadischer Goldrute

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