Büchertipps für einen besonderen Ausflug

In den Ferien will man sich etwas gönnen. Darum haben zu dieser Zeit einmalige und besondere Ausflüge Hochkonjunktur: ein Besuch im Zoo, auf dem Bauernhof oder ein Ausflug an einen Ort, der eine mystische Schönheit ausstrahlt, die schon fast kitschig ist.

Wir haben unsere Regale nach den passenden Büchern durchforstet und haben hier eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

© Thomas Sbampato

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Crowdfunding Fischotterbuch

Foto: Pro Lutra

Der Fischotter war lange Zeit aus weiten Teilen Mitteleuropas, auch aus der Schweiz, verschwunden. Seit einigen Jahren nehmen die Fischotterpopulationen überraschenderweise an vielen Orten wieder zu, auch in der Schweiz werden wieder vereinzelt Tiere gesichtet. Was jedoch fehlt, ist ein aktuelles deutschsprachiges Buch zum Fischotter. Das letzte deutschsprachige Buch zum Thema erschien 1993 – seither hat sich sehr viel getan. Höchste Zeit also für ein aktuelles Fischotterbuch! Weiterlesen >



Kochen mit Wildkräutern, Teil 2: Hackfleischbällchen mit Schafgarbe

Ich hatte mich in meinem allerersten Beitrag auf dem Haupt-Blog bereits mit einem meiner Anti-Talente beschäftigt: Meinem Horror vor dem Origami-Falten. Seither bleibe ich bei Dingen, die ich gerne mache und daher auch einigermaßen gut kann. Dazu gehören das Sammeln essbarer Wildpflanzen und das Kochen mit selbigen. Daher macht es mir auch viel Freude, Ihnen diesen Sommer ein paar Rezepte aus dem Buch «Aromatische Wildkräuter» vorzustellen. Das einzige Problem – wie ich diese Woche wieder feststellen musste – ist, dass ich mich nicht sonderlich gut exakt an Rezepte halten kann! Die Hackfleischbällchen sind dennoch sehr lecker geworden, auch wenn mehr Wildkräuter als die geplante Portion Schafgarbe hineingewandert sind.

Nach den Kräuter-Krachern von vor zwei Wochen wird diese Woche jedenfalls nicht geknabbert, sondern so richtig geschlemmt.

Der erste Schritt bestand darin, genügend Schafgarbe für das Rezept von S. 59 zu finden. Das ist aktuell aber eine ziemlich einfache Aufgabe, solang man auf mageren Wiesen bzw. Feldern unterwegs ist. Weiterlesen >



Haupt Bücher als Wissensbücher des Jahres von «bild der wissenschaft» nominiert

Jedes Jahr vergibt die Zeitschrift bild der wissenschaft einen Preis für die besten Wissensbücher des Jahres. Der Preis wird in den Kategorien Ästhetik, Unterhaltung, Überraschung, Zündstoff, Überblick und Perspektive verliehen. Neben der Jury, welche aus renommierten Wissenschaftsjournalisten besteht, haben auch die Leser eine Stimme und können für ihre Favoriten abstimmen.

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Wilde Kräuter-Kracher

Wer sich gerne in der Natur aufhält und wandern geht, kann vor allem jetzt im Sommer die Vielfalt an aromatisch duftenden wilden Blumen und Kräutern bestaunen. Wer außerdem gerne gut isst, wird sich über die zahlreichen essbaren Pflanzen freuen, die sich unter den «schönen Wilden» finden.

Ich gehöre zu der Spezies «Natur-, Wander- und Essfreudiger», weshalb ich mich über das Erscheinen von «Aromatische Bergkräuter» sehr gefreut habe. In dem Buch haben Köchinnen und Köche 50 originelle Rezepte mit aromatischen Bergkräutern kreiert, praktischerweise werden diese Pflanzen auch im Buch alle portraitiert, um sie leicht bestimmen zu können. Es ist also ein wunderbarer – und nicht zu schwerer – Begleiter auf Wanderungen.

Im Juli und August stelle ich Ihnen alle zwei Woche ein Rezept aus aromatischen Bergkräutern vor.

Heute sind es die wilden «Kräuter-Kracher», eine selbst gebackene Knabberei, die gut zu einem Joghurt-Dip oder einem kühlen Bier passt.
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Büchertipps zum Wandern

Schönes Wetter lockt nach draußen und macht Lust auf Wandern.

Doch Wandern ist nicht gleich Wandern: es gibt die Sportwanderer, die möglichst weite, lange und anstrengende Touren angehen wollen, es gibt die gemütlichen Wanderer, die vor allem die Natur genießen möchten und die Familien, die für ihren gemeinsamen Ausflug eine erlebnisreiche Wanderung geplant haben.

Wir haben für Sie eine Auswahl unserer Bücher zusammengestellt, die für die eine oder andere Spezies der Wanderer hilfreich und informativ oder auch unterhaltend sein wird.

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«Fingerhut & Herzgespann» – Buchvernissage im Botanischen Garten Bern

«Allein die Dosis machts!» Schon Paracelsus wusste um den schmalen Grat zwischen Heilkraft und Giftwirkung der Pflanzen. Den Heilpflanzen ist das eben im Haupt Verlag erschienene Buch «Fingerhut & Herzgespann – Heilpflanzen im Botanischen Garten der Universität Bern» gewidmet. An der Vernissage im Botanischen Garten stellen die Herausgeber das Buch vor und feiern dessen Erscheinen. Weiterlesen >



Ein Jahr am Rhein

Im Zusammenhang mit meinem neusten Werk «Natur und Landschaften von Zürich und Schaffhausen» wurde ich gefragt, welches denn mein Lieblingsort in diesem Gebiet sei. Müsste ich mich – ungern – auf nur einen beschränken, fiele die Wahl auf den Rhein. Wechselnden Stimmungen, Wasserphänomenen, Pflanzen und Lebewesen spüre ich mit der Kamera im Lauf der Jahreszeiten nach. Als passionierter Naturfotograf habe ich mit Eglisau einen privilegierten Wohnort direkt am Ufer.

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Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit (Teil 2)

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen.

Im ersten Teil ihres Gastbeitrages haben Ian und Andrea Miller bereits verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Sense die Gartenarbeit erleichtern und bereichern kann. Und sie haben noch weitere Ideen – doch lesen Sie selbst:

Neben dem Heu mit der Sense bietet sich das Handwerkzeug auch wunderbar zum Ernten von Getreide (Weizen, Roggen und dergleichen) im kleineren Stil an: Weiterlesen >



Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen. Doch haben Sie schon einmal überlegt, das Gras in Ihrem Garten mit einer Sense zu mähen?

Für unser Online-Magazin zeigen Ian Miller und seine Frau Andrea in einem zweiteiligen Gastbeitrag, welche Vorteile und Möglichkeiten das Mähen mit der Sense bei der Arbeit im Garten bietet.

© David Cavagnaro

Die ursprüngliche Mäh-«Maschine» war die Sense. Vor ungefähr 700 Jahren entstand in Mitteleuropa eine besondere Art von Sense, die heute die «österreichische» oder «europäische», sowie «kontinentaleuropäische» Sense genannt wird. Im Grunde genommen ist diese Sense ein Stück Stahl, das gewölbt und zur Mähbewegung angeglichen geschmiedet und danach geschärft wurde und an einem langen Stiel befestigt ist. Dieser Stiel wird je nach Örtlichkeit «Worb», «Wurf», «Baum», oder einfach Sensenstiel genannt. Österreichische Sensen sind leichtgewichtig, sie tragen zu einem kraftsparenden Bewegungsablauf bei und können je nach Art des Grases unterschiedlich gedengelt werden. Weiterlesen >