Die Entstehung des Buchcovers von «Die Grundlagen des Gestaltens» – Ein Making-of

Zu jedem Buch gehört auch ein Cover, logisch!

Das Buchcover ist das Erste, was man von einem Buch (neben dem Titel) in der Verlagsvorschau und später im Buchhandel wahrnimmt.

Es steht stellvertretend für das komplette Werk. Wenn das Buchcover nicht gut aufgenommen wird, d.h. nicht genügend Aufmerksamkeit erregt, dann verkauft sich das ganze Buch leider nicht, obwohl der Inhalt vielleicht hervorragend geschrieben ist!

Als Buchgestalterin ein gutes Cover zu entwerfen, setzt mich daher jedes Mal erneut unter Druck, denn ich möchte es ja bestmöglich machen!

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Mehr als Lektorat – Kreativbücher für Kinder entwickeln und produzieren

© Charlen Christoph

In unserem Blogbeitrag vom 12. September 2017 haben wir schon einiges aus dem Inhalt von «stempeln, drucken, schablonieren» verraten. Hier erzählt Eva Hauck, wie ein solches Werkstattbuch für Kinder entsteht – vom Konzept bis zum Abschluss der Druckvorstufe.

 

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HauptAutorin: Katrin Regelski

Plastisches Gestalten fasziniert Kinder und Jugendliche. Katrin Regelski zeigt in ihrem soeben erschienenen Buch «Werkstatt Skulptur» grundlegende Techniken und viele Projekte. Im Interview erzählt sie, weshalb man keine Angst vor dreidimensionalem Gestalten haben muss, mit welchem Material man am besten beginnt und wieso sich Skulpturen besonders für Gruppenarbeiten eignen.  Weiterlesen >



Bunte-Bücher-Werkstatt

Montagabend im gemütlichen café parl*or in Köln-Dellbrück:
Mit Unterstützung des Haupt Verlages und der Buchhandlung Baudach fand eine kleine Bunte-Bücher-Werkstatt zum Erscheinen meines Buches statt.

© Michaela Müller

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Ein Jahr am Rhein

Im Zusammenhang mit meinem neusten Werk «Natur und Landschaften von Zürich und Schaffhausen» wurde ich gefragt, welches denn mein Lieblingsort in diesem Gebiet sei. Müsste ich mich – ungern – auf nur einen beschränken, fiele die Wahl auf den Rhein. Wechselnden Stimmungen, Wasserphänomenen, Pflanzen und Lebewesen spüre ich mit der Kamera im Lauf der Jahreszeiten nach. Als passionierter Naturfotograf habe ich mit Eglisau einen privilegierten Wohnort direkt am Ufer.

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Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit (Teil 2)

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen.

Im ersten Teil ihres Gastbeitrages haben Ian und Andrea Miller bereits verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Sense die Gartenarbeit erleichtern und bereichern kann. Und sie haben noch weitere Ideen – doch lesen Sie selbst:

Neben dem Heu mit der Sense bietet sich das Handwerkzeug auch wunderbar zum Ernten von Getreide (Weizen, Roggen und dergleichen) im kleineren Stil an: Weiterlesen >

 

Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen. Doch haben Sie schon einmal überlegt, das Gras in Ihrem Garten mit einer Sense zu mähen?

Für unser Online-Magazin zeigen Ian Miller und seine Frau Andrea in einem zweiteiligen Gastbeitrag, welche Vorteile und Möglichkeiten das Mähen mit der Sense bei der Arbeit im Garten bietet.

© David Cavagnaro

Die ursprüngliche Mäh-«Maschine» war die Sense. Vor ungefähr 700 Jahren entstand in Mitteleuropa eine besondere Art von Sense, die heute die «österreichische» oder «europäische», sowie «kontinentaleuropäische» Sense genannt wird. Im Grunde genommen ist diese Sense ein Stück Stahl, das gewölbt und zur Mähbewegung angeglichen geschmiedet und danach geschärft wurde und an einem langen Stiel befestigt ist. Dieser Stiel wird je nach Örtlichkeit «Worb», «Wurf», «Baum», oder einfach Sensenstiel genannt. Österreichische Sensen sind leichtgewichtig, sie tragen zu einem kraftsparenden Bewegungsablauf bei und können je nach Art des Grases unterschiedlich gedengelt werden. Weiterlesen >



«Der wilde Garten» – ein Paradies für den faulen Gärtner?

Norbert im Garten

Norbert Griebl in seinem Garten. (c) Norbert Griebl

«Mein ungezähmter Garten» – das klingt doch nach dem idealen Garten für alle «faulen» Gärtner. Norbert Griebl, der Autor des gleichnamigen Buches widerspricht: «Nein, der wilde Garten ist ein Paradies für den Genießer», meint er. «Ein Paradies für Menschen, die in der Natur kleine Wunder sehen und die es auch zulassen können, dass die Natur selbst der Gartengestalter ist.» Man vertraut auf die Gestaltungskraft der Natur und lässt sich Jahr von Jahr von neuem überraschen. «Wir Gartenbesitzer greifen hier nur regulierend ein.»
Vor allem am Anfang erfordere ein schöner, aber ungezähmter Garten ein bisschen Aufwand und Arbeit, erzählt Norbert Griebl. «Um zu einem wilden und nicht verwilderten Garten zu kommen, ist anfänglich recht viel Arbeit notwendig. So ist ein rigoroses Abmagern fast unumgänglich, will man auf lange Jahre einen pflegeextensiven, ungezähmten Garten haben.» Weiterlesen >



Bonusprojekt aus «Inselwelt und Ritterburg»

Die sieben Geisslein

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© Anita Back

Spielwelt:

Geschichten und Märchen können  Kinder dazu inspirieren, etwas selbst zu bauen. In unserem Beispiel sollte es die Standuhr der sieben Geisslein sein. Weiterlesen >