Bunte-Bücher-Werkstatt

Montagabend im gemütlichen café parl*or in Köln-Dellbrück:
Mit Unterstützung des Haupt Verlages und der Buchhandlung Baudach fand eine kleine Bunte-Bücher-Werkstatt zum Erscheinen meines Buches statt.

© Michaela Müller

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Ein Jahr am Rhein

Im Zusammenhang mit meinem neusten Werk «Natur und Landschaften von Zürich und Schaffhausen» wurde ich gefragt, welches denn mein Lieblingsort in diesem Gebiet sei. Müsste ich mich – ungern – auf nur einen beschränken, fiele die Wahl auf den Rhein. Wechselnden Stimmungen, Wasserphänomenen, Pflanzen und Lebewesen spüre ich mit der Kamera im Lauf der Jahreszeiten nach. Als passionierter Naturfotograf habe ich mit Eglisau einen privilegierten Wohnort direkt am Ufer.

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Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit (Teil 2)

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen.

Im ersten Teil ihres Gastbeitrages haben Ian und Andrea Miller bereits verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Sense die Gartenarbeit erleichtern und bereichern kann. Und sie haben noch weitere Ideen – doch lesen Sie selbst:

Neben dem Heu mit der Sense bietet sich das Handwerkzeug auch wunderbar zum Ernten von Getreide (Weizen, Roggen und dergleichen) im kleineren Stil an: Weiterlesen >

 

Die Sense – Möglichkeiten und Vorteile für die Gartenarbeit

Die Sense war einst aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Heute wird sie langsam wiederentdeckt – von Menschen, die die Natur lieben und schützen wollen und ein traditionelles Handwerksgerät einer lauten Maschine vorziehen. Doch haben Sie schon einmal überlegt, das Gras in Ihrem Garten mit einer Sense zu mähen?

Für unser Online-Magazin zeigen Ian Miller und seine Frau Andrea in einem zweiteiligen Gastbeitrag, welche Vorteile und Möglichkeiten das Mähen mit der Sense bei der Arbeit im Garten bietet.

© David Cavagnaro

Die ursprüngliche Mäh-«Maschine» war die Sense. Vor ungefähr 700 Jahren entstand in Mitteleuropa eine besondere Art von Sense, die heute die «österreichische» oder «europäische», sowie «kontinentaleuropäische» Sense genannt wird. Im Grunde genommen ist diese Sense ein Stück Stahl, das gewölbt und zur Mähbewegung angeglichen geschmiedet und danach geschärft wurde und an einem langen Stiel befestigt ist. Dieser Stiel wird je nach Örtlichkeit «Worb», «Wurf», «Baum», oder einfach Sensenstiel genannt. Österreichische Sensen sind leichtgewichtig, sie tragen zu einem kraftsparenden Bewegungsablauf bei und können je nach Art des Grases unterschiedlich gedengelt werden. Weiterlesen >



«Der wilde Garten» – ein Paradies für den faulen Gärtner?

Norbert im Garten

Norbert Griebl in seinem Garten. (c) Norbert Griebl

«Mein ungezähmter Garten» – das klingt doch nach dem idealen Garten für alle «faulen» Gärtner. Norbert Griebl, der Autor des gleichnamigen Buches widerspricht: «Nein, der wilde Garten ist ein Paradies für den Genießer», meint er. «Ein Paradies für Menschen, die in der Natur kleine Wunder sehen und die es auch zulassen können, dass die Natur selbst der Gartengestalter ist.» Man vertraut auf die Gestaltungskraft der Natur und lässt sich Jahr von Jahr von neuem überraschen. «Wir Gartenbesitzer greifen hier nur regulierend ein.»
Vor allem am Anfang erfordere ein schöner, aber ungezähmter Garten ein bisschen Aufwand und Arbeit, erzählt Norbert Griebl. «Um zu einem wilden und nicht verwilderten Garten zu kommen, ist anfänglich recht viel Arbeit notwendig. So ist ein rigoroses Abmagern fast unumgänglich, will man auf lange Jahre einen pflegeextensiven, ungezähmten Garten haben.» Weiterlesen >



Bonusprojekt aus «Inselwelt und Ritterburg»

Die sieben Geisslein

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© Anita Back

Spielwelt:

Geschichten und Märchen können  Kinder dazu inspirieren, etwas selbst zu bauen. In unserem Beispiel sollte es die Standuhr der sieben Geisslein sein. Weiterlesen >



Beete im Frühjahr vorbereiten

Bei der Bodenbearbeitung im Frühjahr kommt es darauf an, gute Bedingungen dafür zu schaffen, dass Samenkörner gut keimen und sich die Sämlinge zügig weiterentwickeln können. Der Boden soll in dieser Phase nicht mehr tief bearbeitet und gewendet werden, vielmehr soll die Schichtung erhalten bleiben.

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© Brunhilde Bross-Burkhardt

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HauptAutorin: Bärbel Oftring

© Hannah Bühler

© Hannah Bühler

Bärbel Oftring hat schon unzählige Naturbücher für Kinder und Erwachsene geschrieben. In ihrem bald erscheinenden Buch «Double-Use-Gärtnern» vermittelt sie einen neuen Ansatz, wie man seinen eigenen Garten und dessen Pflanzen vielseitig nutzen kann. Uns erzählt sie, warum sie zur Spargelliebhaberin geworden ist und für welches zukünftige Projekt sie in ihrem Garten selbst Hand anlegen wird.

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HauptAutorin: Roberta Bergmann

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© Timo Hoheisel

Roberta Bergmann ist Illustratorin, Buchgestalterin, Lehrbeauftragte und freie Künstlerin. In ihrem Buch «Die Grundlagen des Gestaltens», welches soeben erschienen ist, verbindet sie theoretische Gestaltungsgrundlagen mit praktischen Übungen. Ein solches Buch hatte sie selber in ihrem Studium vermisst, wie sie uns im Gespräch erzählte. Zudem hat sie uns verraten, was für sie ein gut gestaltetes Buch ausmacht und wie sie ihre vielen verschiedenen Tätigkeiten unter einen Hut bringt.

Übrigens: Roberta Bergmann kommt Anfang November nach Bern und leitet einen Workshop im Atelier 14B.

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