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Helle, Heinz

Eigentlich m├╝ssten wir tanzen


Roman

ISBN: 978-3-518-42493-3


173 Seiten
12.8 x 20.6 cm, 293 g
Suhrkamp, 06.09.2015

Buch

Diesen Artikel verkaufen wir nur in der Schweiz!

Seitenanzahl: 173
Einband: Hardcover/Gebunden
Format: 206 x 128 mm
Sprache: Deutsch


Dicht, dunkel, radikal Eine Gruppe junger M├Ąnner verbringt ein Wochenende auf einer Bergh├╝tte. Als sie ins Tal zur├╝ckkehren, sind die Ortschaften verw├╝stet. Die Menschen sind tot oder geflohen, die H├Ąuser und Gesch├Ąfte gepl├╝ndert, die Autos ausgebrannt. Zu Fu├č versuchen sie, sich in ihre Heimatstadt durchzuschlagen. Sie funktionieren, so gut sie k├Ânnen. Tags├╝ber streifen sie durch das zerst├Ârte Land, nachts durch ihre Erinnerung. Auf der Suche nach einem Grund, am Leben zu bleiben. ┬╗Das ist waghalsig, mehr davon┬ź, forderte die FAZ nach Erscheinen von Heinz Helles Deb├╝troman. Helle hat sich nicht lange bitten lassen und den Einsatz erh├Âht. Im neuen Roman geht es um die Frage: Reicht das Aufrechterhalten der wichtigsten K├Ârperfunktionen, um von sich selbst sagen zu k├Ânnen, man sei am Leben? Die Antwort, die das Buch gibt, wird uns wom├Âglich nicht tr├Âsten. Aber sie macht atemlos vor Spannung.

Autoren/Herausgeber: Helle Heinz



<p>Heinz Helle, geboren 1978, Studium der Philosophie, Arbeit als Texter in Werbeagenturen, Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts, lebt mit Frau und Kind in Z├╝rich. Sein Romandeb├╝t <em>Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin</em> stand auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises 2014. Sein zweiter Roman, <em>Eigentlich m├╝ssten wir tanzen</em>, war f├╝r den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert.</p>
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