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Artikel 1 VON 60
Läubli, Martin Wilhelm

Licht, Luft, Ozon

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Wie der Kurort Arosa Wissenschaftsgeschichte schrieb

ISBN: 978-3-258-08113-7

1. Auflage 2019
ca. 160 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Klappenbroschur, 19,2 x 23 cm,
Haupt Verlag
ca. CHF 39.00 (UVP) / EUR 39.00 (D) / EUR 40.10 (A)

Dieses Buch ist noch nicht erschienen - voraussichtlicher Erscheinungstermin 06 2019

Ein spannendes Kapitel Wissenschaftsgeschichte.
Pioniere, Streithähne, Entdeckungen: die Geschichte der längsten Ozon-Messreihe der Welt.

Wo heute das Grandhotel Tschuggen in Arosa steht, war einst das Sanatorium Arosa. Dort begann die Weltkarriere des deutschen Physikers Paul Götz. Er gründete im Auftrag des Kur- und Verkehrsvereins 1921 das Lichtklimatische Observatorium. Götz studierte dafür die vermeintlich heilsame Sonnenstrahlung. Die Ozonschicht in der Atmosphäre spielte dabei für das Verständnis eine bedeutende Rolle. So entstand die längste Ozon-Messreihe der Welt, die bis heute für die internationale Forschung von Bedeutung ist. Seit 1988 wird sie durch MeteoSchweiz, dem schweizerischen Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, betrieben. Dieses reich bebilderte Buch spannt den Bogen von den Pionieren der Ozonforschung in Arosa bis zu den heutigen Gefahren durch das Ozonloch und den Klimawandel.


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