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Läubli, Martin Wilhelm

Licht, Luft, Ozon

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Wie der Kurort Arosa Wissenschaftsgeschichte schrieb

ISBN: 978-3-258-08113-7

1. Auflage 2019
180 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Klappenbroschur, 19,2 x 23 cm, 585 g
Haupt Verlag
CHF 39.00 (UVP) / EUR 39.00 (D) / EUR 40.10 (A)

Ein spannendes Kapitel Wissenschaftsgeschichte.
Pioniere, Streithähne, Entdeckungen: die Geschichte der längsten Ozon-Messreihe der Welt.

Wo heute das Grandhotel Tschuggen in Arosa steht, war einst das Sanatorium Arosa. Dort begann die Weltkarriere des deutschen Physikers Paul Götz. Er gründete im Auftrag des Kur- und Verkehrsvereins 1921 das Lichtklimatische Observatorium. Götz studierte dafür die vermeintlich heilsame Sonnenstrahlung. Die Ozonschicht in der Atmosphäre spielte dabei für das Verständnis eine bedeutende Rolle. So entstand die längste Ozon-Messreihe der Welt, die bis heute für die internationale Forschung von Bedeutung ist. Seit 1988 wird sie durch MeteoSchweiz, dem schweizerischen Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, betrieben. Dieses reich bebilderte Buch spannt den Bogen von den Pionieren der Ozonforschung in Arosa bis zu den heutigen Gefahren durch das Ozonloch und den Klimawandel.


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«Das Buch bietet einen guten Einblick in den historischen Beitrag der Schweiz zur heutigen Ozonforschung.»
NZZ

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