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Gigon, Andreas

Symbiosen in unseren Wiesen, Wäldern und Mooren

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60 Typen positiver Beziehungen und ihre Bedeutung für den Menschen

ISBN: 978-3-258-08157-1

1. Auflage 2020
424 Seiten, ca. 400 Abb.
gebunden, 15,5 x 22,5 cm, 1141 g
Haupt Verlag
CHF 48.00 (UVP) / EUR 44.00 (D) / EUR 45.30 (A)

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Positive Beziehungen in der Natur erkennen und verstehen: mit Beobachtungstipps.

Der Autor beschreibt acht mitteleuropäische Ökosysteme, insbesondere die in ihnen vorkommenden Dutzenden bis Hunderten von positiven Einzelbeziehungen zwischen Pflanzen-, Tier- und Pilzarten. Über 400 Fotos und Grafiken veranschaulichen diese Beziehungen. Darunter sind auch viele ganz spezielle: Insektenschlafstätten in Blumen, Ameisengarden für Schmetterlingsraupen, Ammenpflanzen, Insektentaxis, Einemsen bei Vögeln, Mimikry, Anlockung von Fressfeinden gegen Pflanzenfresser, Symbiosen zwischen Pflanzen und Wurzelpilzen.
45 Tipps dienen dazu, positive Beziehungen in Wiese und Wald zu finden und zu beobachten.


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«Es ist einzigartig in seiner Darstellung all dieser positiven Zusammenhänge. Als Ökologe «weiss» man ja, dass die Arten in einem Ökosystem nicht nebeneinander stehen wie die Briefmarken in einem Album, sondern durch Interaktionen miteinander verbunden sind. Hier haben wir jedoch ein über 400seitiges Beispiel für eine Unzahl solcher Zusammenhänge, quasi direkt vor unserer Haustür, in Ökosystemen und mit Arten, die wir mehrheitlich alle kennen. Das ist phantastisch. Die Leistung von Andreas Gigon, das alles zusammenzutragen und mit einem gut zu lesenden Text und vielen attraktiven Fotos zu illustrieren und damit lesenswert zu machen, kann nicht hoch genug gelobt werden. Einfach fantastisch. Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung und werde es meinerseits sicherlich auch positiv empfehlen.»
Wolfgang Nentwig, Professor für Ökologie, Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern

«Diese kleine Szene ist nur ein Beispiel aus der Vielfalt der 60 Typen positiver Beziehungen zwischen Pilzen, Pflanzenarten und Tieren, die Andreas Gigon in seinem umfassenden, lehrreichen und unterhaltsamen Werk darstellt.»
Westfälische Nachrichten

«Dem Autor ist es bestens gelungen, das vielschichtige und oft verwirrende Geflecht der Beziehungen zwischen den unterschiedlichsten Arten und Artengruppen aufzulösen und anhand der einfachen Symbole verständlich zu erklären und zu vermitteln. Eine Vielzahl von sehr guten Fotos und einprägsamen Abbildungen und Tabellen helfen dabei.»
Informationsmittel für Bibliotheken

Andreas Gigon
Andreas Gigon war ab 1972 Dozent, von 1985 bis 2007 Professor für Pflanzenökologie und Naturschutzbiologie an der ETH Zürich. Entwicklung des Naturschutzinstruments der «Blauen Listen der bedrohten Tier- und Pflanzenarten, die erfolgreich gefördert werden konnten». Gründungsmitglied des interdisziplinären ETH-Studiengangs Umweltnaturwissenschaften. Autor von über 100 Fachartikeln und -büchern.

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