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Titel 15 / 43
Titel-Details
ISBN 978-3-258-07218-0
Urmi, Edwin
Zwei Jahrhunderte Bestandesentwicklung von Moosen in der Schweiz
Retrospektives Monitoring für den NaturschutzISBN 978-3-258-07218-0
Sachgebiet:
Umwelt/Ökologie
Urmi, Edwin
Zwei Jahrhunderte Bestandesentwicklung von Moosen in der Schweiz
Retrospektives Monitoring für den Naturschutz
Bristol-Schriftenreihe 18
1. Auflage 2007
139 Seiten, durchgehend 4-farbig
kartoniert, 17 x 24 cm, 368 g
CHF 36.00 / EUR 34.90 (D) / EUR 35.90 (A)
ISBN 978-3-258-07218-0
Moose können ebenso gefährdet sein wie Blütenpflanzen oder andere Organismen. Durch retrospektives Monitoring haben die AutorInnen die Bestandesveränderungen von Moosen in der Schweiz untersucht und können damit folgende Entwicklung nachweisen: Nicht nur bei Beständen von seltenen Moosarten wird ein Rückgang verzeichnet, auch mehrere häufige Arten erleiden Bestandeseinbussen. Es gibt auch Arten, deren Bestände stabil oder zunehmend sind. Die jeweiligen Bestandesveränderungen können sehr gross sein. Die hier angewandte Methode dient der Früherkennung von Veränderungen in der Artenhäufigkeit. Sie nutzt die Informationen, die sich aus Belegen in bestehenden Herbarien (Pflanzensammlungen) ablesen lassen. Dieses Verfahren ist auch auf andere Sammlungen übertragbar und kann damit zum Artenschutz anderer Organismen herangezogen werden. Allgemeine und spezielle Empfehlungen runden die Studie ab. Das wichtigste Fazit der Untersuchung ist: Naturschutz im umfassenden Sinn darf nicht auf seltene Arten beschränkt werden.
Pressestimmen:
«In einer beispielhaften Studie zeigen die Autoren hier, wie sich auch in schlecht dokumentierten Artengruppen wie den Moosen statistisch belastbare Aussagen über deren Bestandsentwicklung in einem Zeitraum von 1800 bzw. 1850 – 2000 machen lassen. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Büchlein, das eine auch für andere Organismengruppen anwendbare Methodik einschliesslich möglicher Probleme detailliert erläutert und zugleich die Einschätzungen zur Bestandsentwicklung der beispielhaft ausgewählten Arten, deren mutmasslichen Ursachen und die sich daraus für den Naturschutz ergebenden Konsequenzen überzeugen darstellt.»
Kieler Notizen zur Pflanzenkunde, Oktober 2009
1. Auflage 2007
139 Seiten, durchgehend 4-farbig
kartoniert, 17 x 24 cm, 368 g
CHF 36.00 / EUR 34.90 (D) / EUR 35.90 (A)
ISBN 978-3-258-07218-0
Moose können ebenso gefährdet sein wie Blütenpflanzen oder andere Organismen. Durch retrospektives Monitoring haben die AutorInnen die Bestandesveränderungen von Moosen in der Schweiz untersucht und können damit folgende Entwicklung nachweisen: Nicht nur bei Beständen von seltenen Moosarten wird ein Rückgang verzeichnet, auch mehrere häufige Arten erleiden Bestandeseinbussen. Es gibt auch Arten, deren Bestände stabil oder zunehmend sind. Die jeweiligen Bestandesveränderungen können sehr gross sein. Die hier angewandte Methode dient der Früherkennung von Veränderungen in der Artenhäufigkeit. Sie nutzt die Informationen, die sich aus Belegen in bestehenden Herbarien (Pflanzensammlungen) ablesen lassen. Dieses Verfahren ist auch auf andere Sammlungen übertragbar und kann damit zum Artenschutz anderer Organismen herangezogen werden. Allgemeine und spezielle Empfehlungen runden die Studie ab. Das wichtigste Fazit der Untersuchung ist: Naturschutz im umfassenden Sinn darf nicht auf seltene Arten beschränkt werden.
Pressestimmen:
«In einer beispielhaften Studie zeigen die Autoren hier, wie sich auch in schlecht dokumentierten Artengruppen wie den Moosen statistisch belastbare Aussagen über deren Bestandsentwicklung in einem Zeitraum von 1800 bzw. 1850 – 2000 machen lassen. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Büchlein, das eine auch für andere Organismengruppen anwendbare Methodik einschliesslich möglicher Probleme detailliert erläutert und zugleich die Einschätzungen zur Bestandsentwicklung der beispielhaft ausgewählten Arten, deren mutmasslichen Ursachen und die sich daraus für den Naturschutz ergebenden Konsequenzen überzeugen darstellt.»
Kieler Notizen zur Pflanzenkunde, Oktober 2009
Titel 15 / 43
