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Titel 98 / 183
Titel-Details
ISBN 978-3-258-07113-8
Spisak, Mona (Hrsg.) / Stalder, Hansruedi (Hrsg.)
In der Fremde
Ingenieure und Techniker auf interkultureller Entdeckungsreise in arabisch-islamischen Ländern, in China und in IndienISBN 978-3-258-07113-8
Sachgebiet:
Betriebswirtschaft
Spisak, Mona (Hrsg.) / Stalder, Hansruedi (Hrsg.)
In der Fremde
Ingenieure und Techniker auf interkultureller Entdeckungsreise in arabisch-islamischen Ländern, in China und in Indien
1. Auflage 2007
169 Seiten,
gebunden, 15,5 x 22,5 cm, 395 g
CHF 38.00 / EUR 24.90 (D) / EUR 25.60 (A)
ISBN 978-3-258-07113-8
Zum Buch
Die globale Ausrichtung der Unternehmen führt Menschen, die darin arbeiten, in fremde Kulturkreise. Sie müssen sich darin zurechtfinden. Die Geschichten der vierzehn Männer und einer Frau, die in diesem Buch erzählt werden, sind keineswegs heldenhafte Musterbeispiele von «europäischen Könnern in Sachen Interkulturalität», die nach dem Motto «kam, sah und siegte» ihre Arbeit in fernen Ländern gemeistert haben. Es sind Erlebnisberichte von Menschen, die ihren Berufsalltag in einem anderen Kulturkreis vorstellen. Dabei wird der oft steinige Weg zur Annäherung an das Fremde deutlich. Zugleich erleben die Protagonisten wundervolle und amüsante Momente. Ein Zurück gibt es nicht, und so betreten sie immer wieder neue Pfade, auf denen sie wertvolle «lessons learned» erwerben.
Zur arabischen Kultur
Die arabische Welt, die von Europa durch das Mittelmeer getrennt und zugleich verbunden ist, weist eine Sprache und mehrere Religionen auf. Die islamische Welt, der wir in diesem Buch begegnen, ist dagegen durch eine Religion aber durch mehrere Ethnien und Sprachen gekennzeichnet. Eine Vielfalt von Kultursynthesen tut sich auf. Die Europäer treffen auf verschiedene Einstellungen und Regeln. Sie zu verstehen bedeutet immer auch, die eigene Kultur mit anderen Augen zu betrachten und zu hinterfragen. Gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zu akzeptieren, dass der andere anders ist, sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg.
Zur chinesischen Kultur
China mag zwar mittlerweile den trügerischen Zauber des Exotischen etwas verloren haben. Dennoch kehrt in Berichten von Europäern über ihre Arbeitserfahrungen in China beharrlich das «Mysterium» China wieder. Das chinesische Verhalten als eine unergründliche «Blackbox»? Der zwischenmenschliche Umgang in China gehorcht ungeschriebenen Regeln. Es geht daher zuallererst um die elementare Sensibilisierung für einige kulturspezifische Empfindlichkeiten – die chinesische «Gefühlskultur». Davon zeugen auch einige Geschichten dieses Buches.
Zur indischen Kultur
Fragezeichen und Ausrufezeichen sind die ständigen Begleiter eines jeden, der einmal als Fremder in Indien war. Wenn man jedoch erahnt, was im kollektiven Gedächtnis der indischen Gesellschaft verinnerlicht sein mag, entdeckt man die ungeschriebenen Gesetze, nach denen Inderinnen und Inder leben. Die Geschichten zeigen, dass es weder einfache Fragen noch einfache Antworten gibt, dass es sich aber lohnt, sich einzulassen und zu suchen.
Pressestimmen:
«Websites mit Auflistungen über kulturelle Unterschiede im Alltag und im Geschäftsleben gibt es reichlich. Oft aber beschränken sie sich auf einfache Auflistungen. In den hier gesammelten Berichten werden die Spannungen und das Spannende beim Zusammenkommen (oder Getrenntbleiben) verschiedener Kulturen anschaulich. Diese Sammlung zu lesen lohnt sich für die, die etwa in den genannten Kulturkreisen Geschäfte machen wollen, aber auch für LehrerInnen, die mehr über das immer häufiger in die Lehrpläne einziehende Thema des interkulturellen Lernens wissen möchten.»
weberberg.de, Juli 07
«Anschaulich wird der Berufsalltag in einem anderen Kulturkreis geschildert und ein Eindruck vermittelt, über die dabei auftretenden Schwierigkeiten, aber auch von den positiven Erfahrungen, die im Ausland gesammelt werden können.»
Südwest Presse 9.2.2008
169 Seiten,
gebunden, 15,5 x 22,5 cm, 395 g
CHF 38.00 / EUR 24.90 (D) / EUR 25.60 (A)
ISBN 978-3-258-07113-8
Zum Buch
Die globale Ausrichtung der Unternehmen führt Menschen, die darin arbeiten, in fremde Kulturkreise. Sie müssen sich darin zurechtfinden. Die Geschichten der vierzehn Männer und einer Frau, die in diesem Buch erzählt werden, sind keineswegs heldenhafte Musterbeispiele von «europäischen Könnern in Sachen Interkulturalität», die nach dem Motto «kam, sah und siegte» ihre Arbeit in fernen Ländern gemeistert haben. Es sind Erlebnisberichte von Menschen, die ihren Berufsalltag in einem anderen Kulturkreis vorstellen. Dabei wird der oft steinige Weg zur Annäherung an das Fremde deutlich. Zugleich erleben die Protagonisten wundervolle und amüsante Momente. Ein Zurück gibt es nicht, und so betreten sie immer wieder neue Pfade, auf denen sie wertvolle «lessons learned» erwerben.
Zur arabischen Kultur
Die arabische Welt, die von Europa durch das Mittelmeer getrennt und zugleich verbunden ist, weist eine Sprache und mehrere Religionen auf. Die islamische Welt, der wir in diesem Buch begegnen, ist dagegen durch eine Religion aber durch mehrere Ethnien und Sprachen gekennzeichnet. Eine Vielfalt von Kultursynthesen tut sich auf. Die Europäer treffen auf verschiedene Einstellungen und Regeln. Sie zu verstehen bedeutet immer auch, die eigene Kultur mit anderen Augen zu betrachten und zu hinterfragen. Gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zu akzeptieren, dass der andere anders ist, sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg.
Zur chinesischen Kultur
China mag zwar mittlerweile den trügerischen Zauber des Exotischen etwas verloren haben. Dennoch kehrt in Berichten von Europäern über ihre Arbeitserfahrungen in China beharrlich das «Mysterium» China wieder. Das chinesische Verhalten als eine unergründliche «Blackbox»? Der zwischenmenschliche Umgang in China gehorcht ungeschriebenen Regeln. Es geht daher zuallererst um die elementare Sensibilisierung für einige kulturspezifische Empfindlichkeiten – die chinesische «Gefühlskultur». Davon zeugen auch einige Geschichten dieses Buches.
Zur indischen Kultur
Fragezeichen und Ausrufezeichen sind die ständigen Begleiter eines jeden, der einmal als Fremder in Indien war. Wenn man jedoch erahnt, was im kollektiven Gedächtnis der indischen Gesellschaft verinnerlicht sein mag, entdeckt man die ungeschriebenen Gesetze, nach denen Inderinnen und Inder leben. Die Geschichten zeigen, dass es weder einfache Fragen noch einfache Antworten gibt, dass es sich aber lohnt, sich einzulassen und zu suchen.
Pressestimmen:
«Websites mit Auflistungen über kulturelle Unterschiede im Alltag und im Geschäftsleben gibt es reichlich. Oft aber beschränken sie sich auf einfache Auflistungen. In den hier gesammelten Berichten werden die Spannungen und das Spannende beim Zusammenkommen (oder Getrenntbleiben) verschiedener Kulturen anschaulich. Diese Sammlung zu lesen lohnt sich für die, die etwa in den genannten Kulturkreisen Geschäfte machen wollen, aber auch für LehrerInnen, die mehr über das immer häufiger in die Lehrpläne einziehende Thema des interkulturellen Lernens wissen möchten.»
weberberg.de, Juli 07
«Anschaulich wird der Berufsalltag in einem anderen Kulturkreis geschildert und ein Eindruck vermittelt, über die dabei auftretenden Schwierigkeiten, aber auch von den positiven Erfahrungen, die im Ausland gesammelt werden können.»
Südwest Presse 9.2.2008
Titel 98 / 183