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Titel 5 / 15
Titel-Details
ISBN 978-3-258-06733-9
Borgmann, Peter
Magerwiesen in Liechtenstein
Vegetation - Diasporenbanken und RestitutionspotentialeISBN 978-3-258-06733-9
Sachgebiet:
Pflanzen
Borgmann, Peter
Magerwiesen in Liechtenstein
Vegetation - Diasporenbanken und Restitutionspotentiale
Bristol-Schriftenreihe 13
1. Auflage 2004
121 Seiten, 18 s/w + 81 farb. Abb., 28 Tabellen
kartoniert, 17 x 24 cm, 320 g
CHF 36.00 / EUR 34.90 (D) / EUR 35.90 (A)
ISBN 978-3-258-06733-9
Die Magerwiesen, diese blumenreichen Insektenparadiese, gehören in unseren Breiten zu den am stärksten bedrohten Biotopen. Einst als Rodungen für Weideflächen entstanden, wurden sie durch die Intensivlandwirtschaft mehr und mehr zurückgedrängt, oder sie verbuschen, weil sie nicht mehr als Weiden genutzt werden.
Peter Borgmann hat diese Entwicklung im Gebiet rund um Triesenberg (FL) untersucht, unter anderem mit Hilfe von Luftbildvergleichen. Der Autor wollte aber auch wissen, unter welchen Voraussetzungen sich eine Wiederbesiedlung verbuschter Standorte durch Magerwiesen vielleicht lohnen könnte. Diese Frage, der Borgmann anhand der Diasporenbank der Magerwiesenstandorte nachgeht, steht im Zentrum der Studie.
1. Auflage 2004
121 Seiten, 18 s/w + 81 farb. Abb., 28 Tabellen
kartoniert, 17 x 24 cm, 320 g
CHF 36.00 / EUR 34.90 (D) / EUR 35.90 (A)
ISBN 978-3-258-06733-9
Die Magerwiesen, diese blumenreichen Insektenparadiese, gehören in unseren Breiten zu den am stärksten bedrohten Biotopen. Einst als Rodungen für Weideflächen entstanden, wurden sie durch die Intensivlandwirtschaft mehr und mehr zurückgedrängt, oder sie verbuschen, weil sie nicht mehr als Weiden genutzt werden.
Peter Borgmann hat diese Entwicklung im Gebiet rund um Triesenberg (FL) untersucht, unter anderem mit Hilfe von Luftbildvergleichen. Der Autor wollte aber auch wissen, unter welchen Voraussetzungen sich eine Wiederbesiedlung verbuschter Standorte durch Magerwiesen vielleicht lohnen könnte. Diese Frage, der Borgmann anhand der Diasporenbank der Magerwiesenstandorte nachgeht, steht im Zentrum der Studie.
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