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Titel 60 / 84
Titel-Details
ISBN 978-3-258-07537-2
Schönbächler, Marie-Theres (Hrsg.) / Becker, Rolf (Hrsg.) / Osterwalder, Fritz (Hrsg.) / Hollenstein, Armin (Hrsg.)
Die Zeit der Pädagogik
Zeitperspektiven im erziehungswissenschaftlichen DiskursISBN 978-3-258-07537-2
Sachgebiet:
Pädagogik/Bildung
Schönbächler, Marie-Theres (Hrsg.) / Becker, Rolf (Hrsg.) / Osterwalder, Fritz (Hrsg.) / Hollenstein, Armin (Hrsg.)
Die Zeit der Pädagogik
Zeitperspektiven im erziehungswissenschaftlichen Diskurs
Prisma - Beiträge zur Erziehungswissenschaft aus historischer, psychologischer und soziologischer Perspektive 13
1. Auflage 2010
302 Seiten, 15 Abbildungen und 13 Tabellen
kartoniert, 15,5 x 22,5 cm, 496 g
CHF 49.00 / EUR 41.00 (D) / EUR 42.20 (A)
ISBN 978-3-258-07537-2
Zeit ist in der öffentlichen Diskussion über Erziehung eine konstituÂtive Bestimmung. Dabei wird sie sehr unterschiedlich gefasst: Erziehung wird verstanden als ein Prozess, der zeitlich konsekutiv geordnet werden muss. Es wird aber auch von einer Erziehungszeit der Eltern gesprochen und von der Schulzeit im Lebenslauf. Unterricht und Didaktik verlangen von den Lehrpersonen ein Zeitmanagement. Über Schulanfang, SchulÂende und Dauer der Schulzeit wird politisch debattiert. Aber weit darÂüber hinaus werden Erziehung und Bildung selbst zum Instrument, mit dem in der Gegenwart die Zukunft, die Zeit des einzelnen Menschen und sogar der ganzen Gesellschaft berechenbar werden sollen. Trotz dieser Zentralität der Dimension «Zeit» ist die theoretische Diskussion darüber wenig entwickelt. Der vorliegende Band diskutiert aus soziologischen, pädagogisch-psychologischen und historischen Perspektiven die ZeitÂdimensionen von Erziehung.
1. Auflage 2010
302 Seiten, 15 Abbildungen und 13 Tabellen
kartoniert, 15,5 x 22,5 cm, 496 g
CHF 49.00 / EUR 41.00 (D) / EUR 42.20 (A)
ISBN 978-3-258-07537-2
Zeit ist in der öffentlichen Diskussion über Erziehung eine konstituÂtive Bestimmung. Dabei wird sie sehr unterschiedlich gefasst: Erziehung wird verstanden als ein Prozess, der zeitlich konsekutiv geordnet werden muss. Es wird aber auch von einer Erziehungszeit der Eltern gesprochen und von der Schulzeit im Lebenslauf. Unterricht und Didaktik verlangen von den Lehrpersonen ein Zeitmanagement. Über Schulanfang, SchulÂende und Dauer der Schulzeit wird politisch debattiert. Aber weit darÂüber hinaus werden Erziehung und Bildung selbst zum Instrument, mit dem in der Gegenwart die Zukunft, die Zeit des einzelnen Menschen und sogar der ganzen Gesellschaft berechenbar werden sollen. Trotz dieser Zentralität der Dimension «Zeit» ist die theoretische Diskussion darüber wenig entwickelt. Der vorliegende Band diskutiert aus soziologischen, pädagogisch-psychologischen und historischen Perspektiven die ZeitÂdimensionen von Erziehung.
Titel 60 / 84
