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Titel 15 / 33
Titel-Details
ISBN 978-3-258-07156-5
Kronig, Winfried
Die systematische Zufälligkeit des Bildungserfolgs
Theoretische Erklärungen und empirische Untersuchungen zur Lernentwicklung und zur Leistungsbewertung in unterschiedlichen SchulklassenISBN 978-3-258-07156-5
Sachgebiet:
Heil- und Sonderpädagogik
Kronig, Winfried
Die systematische Zufälligkeit des Bildungserfolgs
Theoretische Erklärungen und empirische Untersuchungen zur Lernentwicklung und zur Leistungsbewertung in unterschiedlichen Schulklassen
Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik 32
1. Auflage 2007
259 Seiten, 25 Abbildungen, 31 Tabellen
kartoniert, 15,5 x 22,5 cm, 427 g
CHF 34.00 / EUR 24.90 (D) / EUR 25.60 (A)
ISBN 978-3-258-07156-5
Was unterscheidet die guten von den schlechteren Schülern? Weit weniger, als man annehmen müsste, ist der Bildungserfolg nur das Ergebnis von individuellen Fähigkeiten und persönlicher Anstrengungsbereitschaft. Er scheint auch das Produkt von Privilegien und von Zufällen zu sein. Die dargestellten empirischen Resultate irritieren. Sie belegen, dass die schulische Selektion, die Leistungsbewertung und sogar die Leistung selbst massgeblich von Faktoren jenseits der individuellen Kontrolle bestimmt werden. Aus dem empirischen Datenmaterial einer grösseren Längsschnittstudie werden Fragen zu den Auswirkungen von Heterogenität, zur Leistungssteigerung und zu den kompensatorischen Wirkungen der Schule, zu der Schulklasse als Lernbedingung, zum Einfluss von Leistungserwartungen und zu den Tücken der Leistungsbewertung und der Bildungsselektion bearbeitet. An verschiedenen Stellen der untersuchten Bildungssysteme zeigen sich empirische Auffälligkeiten. Möglicherweise sind sie das Resultat einer Schule, die gleichzeitig den ideellen Wert und den instrumentellen Nutzen von Bildung anbieten muss.
Pressestimmen:
«Ich empfehle das brillant geschriebene Werk allen Kolleginnen und Kollegen und allen Bildungsverantwortlichen dringend.»
Hans Anliker, Basler Schulblatt, 12/07
1. Auflage 2007
259 Seiten, 25 Abbildungen, 31 Tabellen
kartoniert, 15,5 x 22,5 cm, 427 g
CHF 34.00 / EUR 24.90 (D) / EUR 25.60 (A)
ISBN 978-3-258-07156-5
Was unterscheidet die guten von den schlechteren Schülern? Weit weniger, als man annehmen müsste, ist der Bildungserfolg nur das Ergebnis von individuellen Fähigkeiten und persönlicher Anstrengungsbereitschaft. Er scheint auch das Produkt von Privilegien und von Zufällen zu sein. Die dargestellten empirischen Resultate irritieren. Sie belegen, dass die schulische Selektion, die Leistungsbewertung und sogar die Leistung selbst massgeblich von Faktoren jenseits der individuellen Kontrolle bestimmt werden. Aus dem empirischen Datenmaterial einer grösseren Längsschnittstudie werden Fragen zu den Auswirkungen von Heterogenität, zur Leistungssteigerung und zu den kompensatorischen Wirkungen der Schule, zu der Schulklasse als Lernbedingung, zum Einfluss von Leistungserwartungen und zu den Tücken der Leistungsbewertung und der Bildungsselektion bearbeitet. An verschiedenen Stellen der untersuchten Bildungssysteme zeigen sich empirische Auffälligkeiten. Möglicherweise sind sie das Resultat einer Schule, die gleichzeitig den ideellen Wert und den instrumentellen Nutzen von Bildung anbieten muss.
Pressestimmen:
«Ich empfehle das brillant geschriebene Werk allen Kolleginnen und Kollegen und allen Bildungsverantwortlichen dringend.»
Hans Anliker, Basler Schulblatt, 12/07
Titel 15 / 33
