Design schenken – Luzerner Designtage 2016

Die Luzerner Designtage 2016 sind etwas besonderes – die Schweizer Designszene vereint in einer wunderschönen Stadt kurz vor Weihnachten. Während drei Tagen konnten die Besucher nicht nur tolle Designerprodukte bewundern, sondern sich auch direkt mit den Schweizer Designer darüber austauschen.

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Gastfreundschaft im Advent bei Haupt

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Unter dem Motto «Gastfreundschaft im Advent» hat die Haupt Buchhandlung gestern zur Vernissage ihrer Verkaufsausstellung geladen.

Liebevoll gestaltete Unikate oder Objekte aus Kleinstserien verschiedener Gestalterinnen und Gestalter zum Thema Geselligkeit bei Tisch mit Freunden und Familie sind bis am 24. Dezember im Laden ausgestellt.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserer vorweihnachtlichen Ausstellung auf Weihnachten einstimmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Haupt stellt sich vor – Annina Furer

Wir fragen, unsere Mitarbeitenden antworten.

Annina Furer erklärt, warum es für sie als Buchhändlerin von Vorteil ist, einen Zimmermann als Vater zu haben und was ihr neuster Lesestoff mit Holz zu tun hat.

Annina Furrer Porträt

Wie bist du zum Haupt Verlag gekommen?

Ich habe von 2004 bis 2007 meine Lehre als Buchhändlerin in der Buchhandlung Haupt gemacht. Nach meiner Lehrzeit durfte ich glücklicherweise bleiben, und arbeite seither in der Buchhandlung.

Was sind deine Aufgaben im Haupt Verlag?

Meine Hauptaufgabe ist die Bearbeitung des Wareneingangs. Am Morgen werden jeweils die gelieferten Bücher ausgepackt und kontrolliert, danach entweder für den Versand bereitgestellt oder im Laden eingeräumt. Parallel dazu beantworte ich eingehende Anrufe und Bestellung von Kunden oder mache Abklärungen mit Lieferanten. Im Laden berate ich die Kundinnen und Kunden. Ausserdem betreue ich die Workshops in unserem Atelier 14B. Das Typische an meinem Arbeitsalltag ist die Abwechslung!

Welches Programmfeld des Haupt Verlags spricht dich besonders an?

Das Gestaltungsprogramm spricht mich persönlich am meisten an, da auch ich sehr gerne mit meinen eigenen Händen etwas herstelle. Kürzlich habe ich das Stricken neu entdeckt, und es liegen auch noch einige Nähprojekte bereit, welche ich in nächster Zeit in Angriff nehmen möchte. Und natürlich habe ich fast täglich neue Ideen, was ich noch machen könnte.

Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachttisch?

«Der Duft von Kiefernholz – Vom unglaublichen Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen» von Nina MacLaughlin. Es handelt von einer Journalistin, welche beschließt Schreinerin zu werden, und basiert auf dem Leben der Autorin.

Was fasziniert dich an Büchern?

Mir gefällt, dass ein Buch mich in eine andere Welt entführen kann. Ich finde es immer toll, die neuen Bücher auszupacken, und mir anzusehen, was die Autoren und Verlage Schönes hergestellt haben!

Was ist dein liebster kunsthandwerklicher Gegenstand?

Da gibt es zwei Objekte: Mein wunderschönes Büchergestell, das mein Vater – er ist Zimmermann – eigenhändig für mich gebaut hat, damit sich mein Lieblingsmedium «stilgerecht» präsentieren lässt. Und dann gibt es da noch die pinke Blumen-Lichterkette aus Papier. Die Haupt Buchhandlung ist häufig Plattform für Gestalterinnen und Gestalter oder Institutionen. Beim Einrichten einer solchen Ausstellung habe ich mich sofort in die Lichterkette verliebt.

 

Haupt stellt sich vor – Fabio Lacorcia

Wir fragen, unsere Mitarbeiter antworten.

Heute erzählt Fabio Lacorcia, Auszubildener in der Buchhandlung von seinem Alltag und seiner Faszination für Bücher.

Wie bist du zum Haupt Verlag gekommen?

Nach dem Ende meiner obligatorischen Schulzeit war ich auf der Suche nach einer Lehrstelle. Für mich war es von Anfang an klar, dass ich einen Beruf erlernen möchte, welcher sich viel mit Sprache beschäftigt. Mehr durch Zufall bin ich auf den Beruf Buchhändler gestoßen. Und auf der Suche nach einer Schnupperstelle bin ich auf die Haupt Buchhandlung gestoßen. Schon von Anfang an hat es mir hier am besten gefallen.

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Die seitenlange To-read-Liste

DSC00609bearbeitetWährend des Studiums geht es allen Studenten gleich.Sie kommen einfach nie richtig zum Lesen. Sie lesen zwar die hochkomplexen wissenschaftlichen Texte und die Stapeln von Büchern für die Kurse und Seminare, ‒ jedenfalls die meisten und pflichtbewussten unter ihnen ‒ aber die weniger anspruchsvollen und unterhaltsameren Bücher bleiben auf dem Nachttisch liegen. Weil die Lust fehlt noch mehr zu lesen. Leider! Und so stapeln sich die Bücher auf den Nachttischen der Studenten.

Eine Ausnahme bildet vielleicht der Studiengang Germanistik, da darf man zuweilen auch unterhaltsame Literatur lesen, aber einen Kafka würde ich mir nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag auch nicht unbedingt zu Gemüte führen.

Diesen Fehler habe ich nur einmal gemacht.

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Aus verschwommenen Ideen werden gute Bücher: Die ersten Novitäten des Jahres 2016 sind da

Am Anfang steht die Idee.

Sagt man.

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Auf Bücher trifft dieses Zitat vollkommen zu. Aber nach der Idee fängt der ganze Prozess erst an. Die Idee muss herausgearbeitet und konkretisiert werden. Dann sollte ein Verlag gefunden werden, der das Buch publiziert. Die ersten Texte werden geschrieben, Fotos gesucht, es wird layoutet, korrigiert und erst dann in den Druck gegeben. (Und das ist wohl eher die Kurzfassung.)

Diesen langen Prozess haben unsere ersten Novitäten des Jahres 2016 nun hinter sich.

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„Happiness to go“

Schnee ist bis auf weiteres keiner in Sicht. Die Weihnachtseinkäufe lassen sich also bequem mit dem Velo tätigen – damit gibt’s auch keine Parkplatzprobleme.

Ist die Einkaufsliste zu lang um alles mit ihrem Velo nach Hause transportieren zu können, haben wir für Bernerinnen und Berner eine Lösung:

Seit Herbst 2015 läuft in Bern das Pilotprojekt „carvelo2go“ – die Schweizer Sharing-Plattform für eCargo-Bikes. An 17 Standorten in der Stadt Bern und Köniz stehen Transportvelos mit Elektroantrieb zum Ausleihen bereit.

 

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Bücher, die Sie dieses Jahr nicht zu Weihnachten verschenken können, Teil 1: „Turn-, Neck- und Unterhaltungsspiele“

„Turn-, Neck- und Unterhaltungsspiele“: Ein Buch, die Sie dieses Jahr nicht zu Weihnachten verschenken können!

Etwas, wovon Sie als Kundin oder Kunde der Buchhandlung oder des Verlages nicht so viel mitbekommen, ist, wie viel Geschichte dieses Haus und das Unternehmen atmen. Von Aussen sieht man es unserem schönen Gebäude natürlich an, aber dass es zu meinen regelmässigen Beschäftigungen gehört, im Archiv in den über 100 Jahren Firmengeschichte herumzustöbern, hätten Sie vielleicht nicht vermutet.

Ich wühle mich auf meinen Besuchen im Verlagsarchiv des Öfteren durch die Vergangenheit, zum Beispiel auf der Suche nach einem Buch, aus dem ein Museum einen Text abdrucken möchte. Ab und an finde ich dort eine wahre Perle, ob es sich um liebevoll gestaltete Ausgaben alter Werke handelt, Ehe-Ratgeber aus den 60ern oder anderweitig Faszinierendes, Unterhaltsames oder Lehrreiches. Weiterlesen >