Haupt stellt sich vor – Fabio Lacorcia

Wir fragen, unsere Mitarbeiter antworten.

Heute erzählt Fabio Lacorcia, Auszubildener in der Buchhandlung von seinem Alltag und seiner Faszination für Bücher.

Wie bist du zum Haupt Verlag gekommen?

Nach dem Ende meiner obligatorischen Schulzeit war ich auf der Suche nach einer Lehrstelle. Für mich war es von Anfang an klar, dass ich einen Beruf erlernen möchte, welcher sich viel mit Sprache beschäftigt. Mehr durch Zufall bin ich auf den Beruf Buchhändler gestoßen. Und auf der Suche nach einer Schnupperstelle bin ich auf die Haupt Buchhandlung gestoßen. Schon von Anfang an hat es mir hier am besten gefallen.

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Die seitenlange To-read-Liste

DSC00609bearbeitetWährend des Studiums geht es allen Studenten gleich.Sie kommen einfach nie richtig zum Lesen. Sie lesen zwar die hochkomplexen wissenschaftlichen Texte und die Stapeln von Büchern für die Kurse und Seminare, ‒ jedenfalls die meisten und pflichtbewussten unter ihnen ‒ aber die weniger anspruchsvollen und unterhaltsameren Bücher bleiben auf dem Nachttisch liegen. Weil die Lust fehlt noch mehr zu lesen. Leider! Und so stapeln sich die Bücher auf den Nachttischen der Studenten.

Eine Ausnahme bildet vielleicht der Studiengang Germanistik, da darf man zuweilen auch unterhaltsame Literatur lesen, aber einen Kafka würde ich mir nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag auch nicht unbedingt zu Gemüte führen.

Diesen Fehler habe ich nur einmal gemacht.

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Aus verschwommenen Ideen werden gute Bücher: Die ersten Novitäten des Jahres 2016 sind da

Am Anfang steht die Idee.

Sagt man.

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Auf Bücher trifft dieses Zitat vollkommen zu. Aber nach der Idee fängt der ganze Prozess erst an. Die Idee muss herausgearbeitet und konkretisiert werden. Dann sollte ein Verlag gefunden werden, der das Buch publiziert. Die ersten Texte werden geschrieben, Fotos gesucht, es wird layoutet, korrigiert und erst dann in den Druck gegeben. (Und das ist wohl eher die Kurzfassung.)

Diesen langen Prozess haben unsere ersten Novitäten des Jahres 2016 nun hinter sich.

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„Happiness to go“

Schnee ist bis auf weiteres keiner in Sicht. Die Weihnachtseinkäufe lassen sich also bequem mit dem Velo tätigen – damit gibt’s auch keine Parkplatzprobleme.

Ist die Einkaufsliste zu lang um alles mit ihrem Velo nach Hause transportieren zu können, haben wir für Bernerinnen und Berner eine Lösung:

Seit Herbst 2015 läuft in Bern das Pilotprojekt „carvelo2go“ – die Schweizer Sharing-Plattform für eCargo-Bikes. An 17 Standorten in der Stadt Bern und Köniz stehen Transportvelos mit Elektroantrieb zum Ausleihen bereit.

 

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Bücher, die Sie dieses Jahr nicht zu Weihnachten verschenken können, Teil 1: „Turn-, Neck- und Unterhaltungsspiele“

„Turn-, Neck- und Unterhaltungsspiele“: Ein Buch, die Sie dieses Jahr nicht zu Weihnachten verschenken können!

Etwas, wovon Sie als Kundin oder Kunde der Buchhandlung oder des Verlages nicht so viel mitbekommen, ist, wie viel Geschichte dieses Haus und das Unternehmen atmen. Von Aussen sieht man es unserem schönen Gebäude natürlich an, aber dass es zu meinen regelmässigen Beschäftigungen gehört, im Archiv in den über 100 Jahren Firmengeschichte herumzustöbern, hätten Sie vielleicht nicht vermutet.

Ich wühle mich auf meinen Besuchen im Verlagsarchiv des Öfteren durch die Vergangenheit, zum Beispiel auf der Suche nach einem Buch, aus dem ein Museum einen Text abdrucken möchte. Ab und an finde ich dort eine wahre Perle, ob es sich um liebevoll gestaltete Ausgaben alter Werke handelt, Ehe-Ratgeber aus den 60ern oder anderweitig Faszinierendes, Unterhaltsames oder Lehrreiches. Weiterlesen >