Das harte Los einer Buchhändlerin oder das To-Read-Wohnzimmer

Nach Veröffentlichung meines Beitrages ‒ worin ich mich beschwert habe, dass die armen Studenten während ihres Studiums keine Zeit haben, die Bücher zu lesen, die sie wirklich und freiwillig lesen wollen ‒ erhielt ich eine amüsante Mail von einer Arbeitskollegin der Buchhandlung.

Und da dachte ich: „Heiliger Bimbam!“

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Die seitenlange To-read-Liste

DSC00609bearbeitetWährend des Studiums geht es allen Studenten gleich.Sie kommen einfach nie richtig zum Lesen. Sie lesen zwar die hochkomplexen wissenschaftlichen Texte und die Stapeln von Büchern für die Kurse und Seminare, ‒ jedenfalls die meisten und pflichtbewussten unter ihnen ‒ aber die weniger anspruchsvollen und unterhaltsameren Bücher bleiben auf dem Nachttisch liegen. Weil die Lust fehlt noch mehr zu lesen. Leider! Und so stapeln sich die Bücher auf den Nachttischen der Studenten.

Eine Ausnahme bildet vielleicht der Studiengang Germanistik, da darf man zuweilen auch unterhaltsame Literatur lesen, aber einen Kafka würde ich mir nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag auch nicht unbedingt zu Gemüte führen.

Diesen Fehler habe ich nur einmal gemacht.

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