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Nie mehr kalte Ohren – oder: Böhnchen für die Söhnchen!

In der Zeit zwischen Sonnenhut und Wintermütze ist der Beanie angesagt. Noch nie gehört? Das sind die engen Mützen, die man besonders in der Boarderszene sieht. Sie sehen aber auch bei andern Sportlern und Unsportlern ziemlich lässig aus.Der Name stammt vermutlich vom englischen Wort beanie, Bohne, was auch «Kopf» bedeutet, ähnlich wie bei uns die Birne. Und diese Bohnen machen süchtig, wenn man sie selber macht.

Beim Ausmisten der Sommerkleider fielen mir gebrauchte T-Shirts der Kinder in die Hände, und kurz darauf sind daraus diese Beanies entstanden. Und weil der Aufwand so klein und die Freude bei den Kleinen so groß ist, entsteht seither noch einer, und noch einer, und noch einer – für den Cousin und die Cousine, für das Patenkind und die Nachbarn … bis der Schrank dann wirklich geräumt ist.

Die Nähanleitung befindet sich auf den Seiten 124–127 des Buches «Das war doch meine Lieblingsjeans» von Laura Sinikka Wilhelm.

Buchcover