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Di Giulio, Manuela / Holderegger, Rolf / Bernhardt, Marion / Tobias, Silvia

Zerschneidung der Landschaft in dicht besiedelten Gebieten

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Eine Literaturstudie zu den Wirkungen auf Natur und Mensch und Lösungsansätze für die Praxis

ISBN: 978-3-258-07381-1

Bristol-Schriftenreihe 21
1. Auflage 2008
90 Seiten, 22 Abb.
kartoniert, 17 x 24 cm, 252 g
Haupt Verlag
CHF 36.00 (UVP) / EUR 36.00 (D) / EUR 37.10 (A)

Die Alltagslandschaft der meisten Menschen in Mitteleuropa ist städtisch. Sie ist von Wohnhäusern, Strassen, Industrieanlagen und Einkaufszentren geprägt. Diese zerschneiden die Landschaft und begrenzen naturnahe Lebensräume auf kleine und isolierte Flächen. Die Fragmentierung führt dazu, dass die Lebensräume von Pflanzen und Tieren nicht mehr gross genug sind und dass den Menschen Erholungsräume abhanden kommen. Im vorliegenden Band wird der theoretische und empirische Kenntnisstand über die Auswirkungen der Landschaftszerschneidung auf den Menschen und die Biodiversität aufgearbeitet und zusammengefasst dargelegt. Es wird gezeigt, wie die Bedürfnisse von Gesellschaft und Natur bei der Landschaftsplanung und -gestaltung besser berücksichtigt werden können.
Der abstrakte Prozess der Landschaftszerschneidung und dessen Auswirkungen auf die Landschaft werden anhand von Illustrationen nachvollziehbar gemacht.

«Mit ihrer Schriftenreihe gelingt es der Bristol-Stiftung immer wieder, wichtige, aktuelle Naturschutzfragen aufzunehmen und in verständlicher Form darzustellen.»
ORNIS, 4/08

«Der abstrakte Prozess der Landschaftszerschneidung und dessen Auswirkungen auf die Landschaft werden anhand von Illustrationen nachvollziehbar gemacht.»
Geomatik Schweiz 10/2008

Manuela Di Giulio
Studium der Zoologie und Umweltwissenschaften an der Universität Zürich und Doktorat an der ETH Zürich. Nach dem Doktorat spezialisierte ich mich darauf, ökologische Themen aus der Wissenschaft der Praxis und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit 2011 selbstständige Tätigkeit in der Umwelt- und Wissenschaftskommunikation, seit 2014 Co-Geschäftsführerin des Büros «Natur Umwelt Wissen GmbH», das Dienstleistungen in Umwelt- und Wissenschaftskommunikation sowie Feldbiologie anbietet und auf die Erforschung und den Schutz von Wildbienen spezialisiert ist.

Rolf Holderegger
Rolf Holderegger ist Biologe und forscht zu Biodiversität und Naturschutzbiologie an der WSL Eidgenössische Forschungsanstalt in Birmensdorf bei Zürich. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Umsetzung von Forschungsresultaten in die Praxis. Er lehrt an der ETH in Zürich.

Marion Bernhardt


Silvia Tobias

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