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Aeschimann, David / Lauber, Konrad / Moser, Daniel Martin / Theurillat, Jean-Paul

Flora alpina

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Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen

ISBN: 978-3-258-06600-4

1. Auflage 2004
2670 Seiten, 5933 Farbfotos, 4662 Verbreitungskarten, 10 Abb., 6 Karten, 5 Tabellen
gebunden im Schuber, 17 x 24 cm, 5500 g
Haupt Verlag
CHF 99.00 (UVP) / EUR 95.00 (D) / EUR 97.70 (A)

Wie viele Gefässpflanzen umfasst die Flora der Alpen? Wie sehen sie aus? Wie werden sie korrekt benannt? Welche Arten sind einjährig, mehrjährig oder verholzt? Wann blühen sie? Wo kann man ihnen begegnen? Welche Ökologie charakterisiert die einzelne Art?
Die Flora alpina behandelt erstmals in einem Werk sämtliche Blüten- und Farnpflanzen des ganzen Alpenraumes, von Nizza bis Wien, von den Talböden bis zum ewigen Schnee, und gibt damit Antwort auf all diese Fragen. Alle ursprünglichen Arten und eine Auswahl von Einwanderern (Neophyten) werden mit einer ausführlichen und mehrsprachigen Nomenklatur mit Literaturhinweisen, Symbolen und Zahlen zu Biologie und Ökologie, einer Verbreitungskarte und ein bis zwei Farbfotografien von hoher Qualität präsentiert.
Die Autoren - in Zusammenarbeit mit weiteren renommierten Botanikern aus verschiedenen Ländern - legen mit der Flora alpina ein sprachunabhängiges Referenzwerk von internationaler Bedeutung vor, das die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Amateuren wesentlich erleichtern wird. Das Buch schliesst eine empfindliche Lücke in der botanischen Literatur.

«4491 Pflanzen schmücken die Alpen zwischen Wien und Nizza. In dem Mammutwerk «Flora alpina» sind sie erstmals alle zusammen zu bewundern.»
Die Zeit

«Was weiss dieses imposante Werk eigentlich nicht?»
Rheinischer Merkur

«Der Atlas dürfte Laien und Fachleute begeistern. Er sollte in keinem botanischen Institut fehlen.»
Münchner Merkur

«Die «Flora alpina» ist der Mont Blanc der Pflanzenkunde.»
Natur + Kosmos

David Aeschimann
David Aeschimann, bekannt für seine verschiedenen Publikationen auf floristischem Gebiet und vor allem auch als Mitautor der "Flore de Suisse" (Le Nouveau Binz) und des "Synonymie-Index der Schweizer Flora". Im Conservatoire et Jardin botaniques de la Ville de Genève ist er verantwortlich für das "Projet pour une Flore des Alpes". Das Erarbeiten der Verbreitungskarten und alle Nomenklartur- und Literaturfragen der Flora alpina sind sein Gebiet.

Konrad Lauber
Konrad Lauber, Geboren 1927 in Thun-Dürrenast, gestorben am 23. Oktober 2004 in Bern. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung, «erblich belastet» mit ausgeprägtem Interesse für Naturwissenschaften. Mit zehn Jahren erste Bestimmungsübungen an einheimischen Pflanzen. Matura 1946 am Realgymnasium Bern-Kirchenfeld. Von einem Biologiestudium wird abgeraten, weil nur Lehrerberuf möglich, sonst brotlos. Chemiestudium ETH Zürich, Diplom 1950. Zweieinhalb Jahre Berufstätigkeit in Textilchemie, dann Umsatteln auf Biochemie. 1952-1955 Forschungsarbeiten in Proteinchemie an der Universität Lund in Schweden. 1956-1959 Dissertation in Biochemie an der Universität Bern. 1959 bis zur Pensionierung 1992 Leitung eines klinisch-chemischen Labors, zuerst an der Universität, dann am Inselspital in Bern, mit Lehrertätigkeit an der medizinischen Fakultät und verschiedenen Laborschulen.
1957 Heirat, vier längst erwachsene Töchter und Söhne.
Den willkommenen Ausgleich zur nicht immer befriedigenden Berufstätigkeit brachte die intensive Beschäftigung mit der Flora im In- und Ausland, seit 1951 vor allem mit der farbfilmbestückten Kamera. Tröstliche Erkenntnis: Als Broterwerb betrieben kann die Botanik unmöglich dieselbe Lust bereiten wie als Hobby. In 45 Jahren haben sich ca. 50'000 Fotos von einheimischen und fast ebensoviele von ausländischen Pflanzen angehäuft.

Er ist der Bildautor der Flora alpina, die im Juni 2004 im Haupt Verlag erschienen ist.

Daniel Martin Moser
Daniel Martin Moser, als grosser Kenner der Alpenflora, kompetent auf verschiedenen Gebieten der Botanik, und als als Mitarbeiter am Zentrum des Daten-Verbundnetzes der Schweizer Flora (ZDSF) bringt er eine breite Erfahrung mit, die für die Redaktion der Flora alpina wichtig ist. De morphologische und phänologische Charakterisierung der Arten ist sein Werk.

Jean-Paul Theurillat
Jean-Paul Theurillat wurde am 18. Mai 1952 in Delémont geboren. 1979 Diplom in Biologie an der Universität Bern. 1991 Doktorat an der Universität Bern (Analyse der Vegetationslandschaft der Aletschregion). Er ist gegenwärtig Direktor der Fondation J.-M. Aubert (Alpengarten "Flore-Alpe" und Centre alpien de Phytogéographie in Champeux-Lac, Wallis) und Lehrbeauftragter für Biogeographie an der Universität Genf.

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