Artikel 137 VON 213
Lauber, Konrad / Wagner, Gerhart / Gygax, Andreas

Flora Helvetica (4.A. franz.)

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Flore illustrée de Suisse

ISBN: 978-3-258-07701-7

4., vollständig überarbeitete Auflage 2012
1656 + 290 Seiten, env. 3850 ill. en couleurs
gebunden, 13 x 19,3 cm, 2073 g
Haupt Verlag
CHF 148.00 (UVP) / EUR 148.00 (D) / EUR 152.20 (A)

Depuis plus de dix ans, « Flora Helvetica » constitue l’ouvrage de référence de la flore suisse

«Flora Helvetica» traite de la presque totalité des plantes sauvages de Suisse, en proposant des fiches qui contiennent pour chaque plante une ou deux photographies en couleurs et une description d’espèce contenant les caractéristiques les plus utiles pour la détermination. Le texte contient la nomenclature latine, française, allemande et italienne, ainsi que des informations en matière de taxonomie, d’écologie et de chorologie, des cartes de distributions et les indices de fréquence. En outre, des sujets comme la toxicité, l’utilité pharmaceutique et la protection légale d’espèces différentes. Une clef de détermination intégrale permet l’identification des espèces décrites.

Bien que construit de manière scientifique, l’ouvrage s’avère très utile également aux amateurs de botanique.

La 4e édition de la «Flora Helvetica» a été complètement remaniée et adaptée au standard APG III (Angiosperms Phylogeny Group) par une équipe d’auteurs. (Tableau comparatif des numéros d’espèce utilisés dans la 3ème et la 4ème édition: Excel | PDF)



www.flora-helvetica.ch

Konrad Lauber
Konrad Lauber, Geboren 1927 in Thun-Dürrenast, gestorben am 23. Oktober 2004 in Bern. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung, «erblich belastet» mit ausgeprägtem Interesse für Naturwissenschaften. Mit zehn Jahren erste Bestimmungsübungen an einheimischen Pflanzen. Matura 1946 am Realgymnasium Bern-Kirchenfeld. Von einem Biologiestudium wird abgeraten, weil nur Lehrerberuf möglich, sonst brotlos. Chemiestudium ETH Zürich, Diplom 1950. Zweieinhalb Jahre Berufstätigkeit in Textilchemie, dann Umsatteln auf Biochemie. 1952-1955 Forschungsarbeiten in Proteinchemie an der Universität Lund in Schweden. 1956-1959 Dissertation in Biochemie an der Universität Bern. 1959 bis zur Pensionierung 1992 Leitung eines klinisch-chemischen Labors, zuerst an der Universität, dann am Inselspital in Bern, mit Lehrertätigkeit an der medizinischen Fakultät und verschiedenen Laborschulen.
1957 Heirat, vier längst erwachsene Töchter und Söhne.
Den willkommenen Ausgleich zur nicht immer befriedigenden Berufstätigkeit brachte die intensive Beschäftigung mit der Flora im In- und Ausland, seit 1951 vor allem mit der farbfilmbestückten Kamera. Tröstliche Erkenntnis: Als Broterwerb betrieben kann die Botanik unmöglich dieselbe Lust bereiten wie als Hobby. In 45 Jahren haben sich ca. 50'000 Fotos von einheimischen und fast ebensoviele von ausländischen Pflanzen angehäuft.

Er ist der Bildautor der Flora alpina, die im Juni 2004 im Haupt Verlag erschienen ist.

Gerhart Wagner
Gerhart Wagner, Geboren 1920 in Bolligen bei Bern. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung, «erblich belastet» als Lehrer. Erstes Hobby Ornithologie. Matura 1939 am Literargymnasium Bern-Kirchenfeld. Studium der Zoologie, Botanik und Physik in Bern und Genf. Sekundarlehrerdiplom 1943, Diplom für das Höhere Lehramt 1946, Doktorat in Zoologie (Entwicklungsphysiologie bei Amphibien) 1949. 1949-1950 Sekundarlehrer in Grindelwald. 1950-1958 Lehrer für Biologie und Geologie am Städtischen Gymnasium Bern-Kirchenfeld. 1958-1964 Chef der neugegründeten Sektion für Strahlenschutz am Bundesamt für Gesundheitswesen, Ausarbeitung der schweizerischen Strahlenschutzverordnung. 1964-1969 Assistenzprofessor am Zoologischen Institut der Universität Zürich. 1969-1983 Rektor des Realgymnasiums Bern-Neufeld. Seither im aktiven Ruhestand.
Zwei Töchter, zwei Söhne, neun Enkel.
Als roter Faden durch das ganze Curriculum zog sich die Beschäftigung mit Blüten und Farnpflanzen. Mit dem Anlegen eines Herbariums wurde 1942 begonnen zum Zwecke des Kennenlernens der Arten. 1996 umfasst es gut 10'000 Blätter und wächst noch weiter.

Andreas Gygax
Andreas Gygax studierte an den Universitäten Bern und Neuenburg Biologie mit Schwerpunkt Botanik. Er arbeitet seither für die Kartierung der Schweizer Flora und war an der Aktualisierung wichtiger botanischer Werke ("Flora des Kantons Bern" und "Flora Helvetica") beteiligt.

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