Lauber, Konrad / Wagner, Gerhart / Gygax, Andreas

Flora Helvetica goes mobile - App für Smartphones, Tablets und PCs!

Die Flora Helvetica Pro App enthält Bilder und Artporträts von mehr als 3000 in der Schweiz wachsenden Pflanzen und erlaubt mit zwei verschiedenen Bestimmungsschlüsseln das Bestimmen der Pflanzen. Sowohl der bewährte dichotome Schlüssel wie auch ein Multikriterienschlüssel stehen zur Verfügung. Im Multikriterienschlüssel wird das Bestimmen anhand einfacher Merkmale möglich.

Die Pflanzenporträts sind mit Bildern, Verbreitungskarten und informativen Texten ausgestattet. In einem Feldbuch können eigene Beobachtungen mit dem genauen Standort gespeichert und an das nationale Daten- und Informationszentrum Info Flora gemeldet werden. Zudem können Favoriten verwaltet und die eigenen Beobachtungen mit Fotos und Notizen angereichert werden.

Via einem Sprachergänzungspaket kann die App zweisprachig - Deutsch/Französisch - geladen werden.

Systemvoraussetzungen iOS-Version:
- App für iPhone, iPod touch und iPad
- Erfordert iOS 7.0 oder neuer.
- Größe: 1.28 GB
- Erhältlich im iTunes App Store

Systemvoraussetzungen Android-Version
- App für Android-Geräte
- Erfordert Android 2.2 oder neuer.
- Größe: ca 1,2 GB
- Erhältlich auf Google Play

Systemvoraussetzungen Windows Version
- App für PCs und Tablets.
- Erfordert Windows 8.1 oder höher.
- Unterstützte Prozessoren: x86, x64, ARM
- Mindestens 2 GB RAM.
- Größe: 1'547.8 MB
- Erhältlich im Windows Store

Systemvoraussetzungen Windows Phone-Version
- App für Windows Phone-Geräte
- Erfordert Windows Phone 8 oder höher.
- Größe: 638 MB
- Erhältlich im Windows Phone Store



www.flora-helvetica.ch

«Diese App ist kein schlichtes Spielzeug zum Bestimmen von Blumen, sondern ein komplexes, wissenschaftlich fundiertes Werkzeug. Chapeau!»
Anthos, 1/2013

«Diese eindrückliche Erstversion stellt die gedruckte Version mit ihren zusätzlichen Funktionen bezüglich Feldtauglichkeit in den Schatten. Anwender im Feld müssen nicht mehr schwere Literatur mitschleppen, sondern können sich auf ihr Smartphone verlassen.»
Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, 9/2013

Konrad Lauber
Geboren 1927 in Thun-Dürrenast, gestorben am 23. Oktober 2004 in Bern. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung, «erblich belastet» mit ausgeprägtem Interesse für Naturwissenschaften. Mit zehn Jahren erste Bestimmungsübungen an einheimischen Pflanzen. Matura 1946 am Realgymnasium Bern-Kirchenfeld. Von einem Biologiestudium wird abgeraten, weil nur Lehrerberuf möglich, sonst brotlos. Chemiestudium ETH Zürich, Diplom 1950. Zweieinhalb Jahre Berufstätigkeit in Textilchemie, dann Umsatteln auf Biochemie. 1952-1955 Forschungsarbeiten in Proteinchemie an der Universität Lund in Schweden. 1956-1959 Dissertation in Biochemie an der Universität Bern. 1959 bis zur Pensionierung 1992 Leitung eines klinisch-chemischen Labors, zuerst an der Universität, dann am Inselspital in Bern, mit Lehrertätigkeit an der medizinischen Fakultät und verschiedenen Laborschulen.
1957 Heirat, vier längst erwachsene Töchter und Söhne.
Den willkommenen Ausgleich zur nicht immer befriedigenden Berufstätigkeit brachte die intensive Beschäftigung mit der Flora im In- und Ausland, seit 1951 vor allem mit der farbfilmbestückten Kamera. Tröstliche Erkenntnis: Als Broterwerb betrieben kann die Botanik unmöglich dieselbe Lust bereiten wie als Hobby. In 45 Jahren haben sich ca. 50'000 Fotos von einheimischen und fast ebensoviele von ausländischen Pflanzen angehäuft.

Er ist der Bildautor der Flora alpina, die im Juni 2004 im Haupt Verlag erschienen ist.

Gerhart Wagner
Geboren 1920 in Bolligen bei Bern. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung, «erblich belastet» als Lehrer. Erstes Hobby Ornithologie. Matura 1939 am Literargymnasium Bern-Kirchenfeld. Studium der Zoologie, Botanik und Physik in Bern und Genf. Sekundarlehrerdiplom 1943, Diplom für das Höhere Lehramt 1946, Doktorat in Zoologie (Entwicklungsphysiologie bei Amphibien) 1949. 1949-1950 Sekundarlehrer in Grindelwald. 1950-1958 Lehrer für Biologie und Geologie am Städtischen Gymnasium Bern-Kirchenfeld. 1958-1964 Chef der neugegründeten Sektion für Strahlenschutz am Bundesamt für Gesundheitswesen, Ausarbeitung der schweizerischen Strahlenschutzverordnung. 1964-1969 Assistenzprofessor am Zoologischen Institut der Universität Zürich. 1969-1983 Rektor des Realgymnasiums Bern-Neufeld. Seither im aktiven Ruhestand.
Zwei Töchter, zwei Söhne, neun Enkel.
Als roter Faden durch das ganze Curriculum zog sich die Beschäftigung mit Blüten und Farnpflanzen. Mit dem Anlegen eines Herbariums wurde 1942 begonnen zum Zwecke des Kennenlernens der Arten. 1996 umfasst es gut 10'000 Blätter und wächst noch weiter.

Andreas Gygax
Andreas Gygax studierte an den Universitäten Bern und Neuenburg Biologie mit Schwerpunkt Botanik. Er arbeitet seither für die Kartierung der Schweizer Flora und war an der Aktualisierung wichtiger botanischer Werke ("Flora des Kantons Bern" und "Flora Helvetica") beteiligt.

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